Rechnen auf Italienisch

October 18, 2016 by hotminnie

BERICHT

Seit Jahresbeginn — im letzten Jahr war es nicht anders — bringen Schlepperbanden aus Italien und anderen Ländern Woche für Woche mehr als 10.000 (zehntausend) Illegale aus Afrika nach Italien. Gratis und frei Haus. Anruf von der libyschen oder tunesischen Küste aus genügt, unsere Schiffe kommen sofort.
Italien beklagt, 2016 seien schon rund 140.000 arme Schutzsuchende auf diesem Weg nach Italien gekommen (übersetzt: eingeschleust worden), und niemand wolle sie abnehmen!
Europa jammert gedankenlos mit. Keiner kommt auf die Idee, nachzurechnen. Von Anfang 2016 bis Mitte Oktober — nur 140.000? Obwohl es jede Woche mehr als 10.000 sind, in manchen Wochen bis zu 15.000?
Auch ein Grundschüler käme darauf, es müssten schon mehr als 400.000 sein, die 2016 nach Italien eingeschleppt wurden.
Wo sind die nicht Gezählten geblieben? Rein rechnerisch mindestens 250.000? Hat man sie vergessen? Übersehen? An einem Strand ohne Schreibtische und Registrierungsbüchern abgesetzt?
Der italienische Bildungsstand scheint sehr dürftig zu sein, wenn Hunderttausende ins Land kommen, ohne von irgend jemanden beachtet, mitgezählt oder gar registriert zu werden.
Der Großteil von ihnen — und es sind ausnahmslos Moslems — wird irgendwann in Frankreich, Deutschland, Schweden, Österreich auftauchen und dort die Hand nach üppiger Unterstützung ausstrecken.
Wird Italien irgendwann einmal das Schlepperunwesen in den Griff bekommen? Die Einschleusung ungezählter Illegaler, durch die italienische Marine und durch ausländische Schlepperbanden?

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