Die Radikalisierungs-Studie

October 16, 2016 by hotminnie

BERICHT

Terroristen und Extremisten fühlen sich traditionell wohl in der österreichischen Hauptstadt Wien. Die Stadtpartei schützt sie, die Stadtpartei zahlt gut. Umgekehrt wird der Stadtpartei gern dabei geholfen, ihre Machtstellung zu halten. Eine Hand wäscht die andere.
Die Stadt Wien bequemt sich nun, eine schon länger im Verborgenen liegende Studie in die mediale Freiheit zu entlassen. Kritik war ja kaum zu erwarten.
In 30 Wiener Jugendeinrichtungen wurden 401 Kinder befragt, zwischen 14 und 17 Jahren. 27 Prozent der muslimischen Jugendlichen in diesen Jugend-einrichtungen sind radikalisierungs-gefährdet. Das sind, in Zahlen, rund 57 von 401 der Befragten. Diese 57 sympathisieren stark mit dem Jihadismus, sie bejahen Gewalt und sind anti-westlich eingestellt. Weitere 29 Prozent gelten als Ambivalente. Insgesamt stehen also rund 56 Prozent im Lager des strenggläubigen, gewaltbereiten Islam (will man den Zahlen der Studie glauben).
Über den künstlich empörten Aufschrei der Medien wurden die Eckdaten der Studie völlig übersehen.

Erstellt wurde die Studie nämlich von Caroline Nik Nafs und Kenan Güngör. Der ignoranten Partei-Journaille sagten diese Namen überhaupt nichts. Zur Aufklärung:
Caroline Nik Nafs ist die Ehefrau des Wiener Kinder- und Jugendanwalts Ercan Nik Nafs. Diesen Job hatte er von seinem engen Parteifreund Christian Oxonitsch zugeschanzt erhalten. Oxonitsch ist einflussreicher Vertreter des Linksaußen-Flügels in der Wiener SPÖ. Sein gesamtes Berufsleben spielte sich innerhalb der Partei ab. Oxonitsch ist wesentlich verantwortlich für den florierenden Kinderhandel des Wiener Amtes für Jugend und Familie und deshalb auch Vorsitzender der SPÖ-Kinderfreunde, durch ihre Kindergärten und Erziehungsheime wichtiger Nutznießer des Kinderhandels.
Ercan Nik Nafs ist Kurde aus der Türkei, man sagt ihm gefühlvolle Nähe zur terroristischen PKK nach. Diese ist bekanntlich in Österreich nicht nur staatlich gefördert, sondern steht auch unter dem Sonderschutz einer zugelassenen Religionsgemeinschaft. Ehefrau Caroline Nik Nafs arbeitet auch für Organisationen der kommunistischen Caritas, etwa für Superar, als besondere Qualifikation.
Wenn die Stadt Wien also eine solche Studie der Ehefrau eines engen Parteigenossen überträgt, hätten in einem demokratischen Staat mit unabhängigen Medien — wovon Österreich weit entfernt ist — alle Alarmglocken schrillen müssen.

gungorDoch Wien ist anders — und immer noch für ein weiteres Gustostück gut. Co-Produzent der Studie war Kenan Güngör, ebenfalls ein Kurde aus der Türkei, ideologisch tiefrot, und ebenfalls eng mit der PKK verbunden. Güngör arbeitet mit seiner Firma think.difference hauptsächlich für die SPÖ und verdient daran Millionen. Etwa mit der Kette: Sich als Experte für Radikalisierung ausgeben – mit einer Studie beauftragt zu werden – im Anschluss daran für Deradikalisierung verdienstreich zu arbeiten.
Die Studie und ihre Ersteller wurden tatkräftig von Senol Akkilic unterstützt, ebenfalls einem PKK-affinen Parteifreund aus der Türkei. Akkilic, passenderweise Angestellter der Gemeinde Wien, zusätzlich noch in diversen SPÖ-Vereinen aktiv, bildet deshalb einen guten Drehpunkt für eine einträgliche Zusammenarbeit mit Genossen wie Nik Nafs und Güngör. Wie Ercan Nik Nafs absolvierte Akkilic das sozialistische Paradestudium Politikwissenschaften.
Von solchen Öffentlichkeits-scheuen Netzwerken lebt die Wiener Stadtpartei.

Auch der nächste auffallende Hintergrund der Studie ging völlig unter. Befragt wurden nur Kinder in Wiener Jugendeinrichtungen, die praktisch von der SPÖ geführt werden. Erfahrungsgemäß gehen aber Jugendliche aus strenggläubig islamischen Familien nicht in diese Jugendeinrichtungen, weil diese zuwenig islamisch sind.
Das bedeutet — auch das entging der Partei-Journaille — es sollte durchaus erschüttern, dass so viele Kinder in den Jugendeinrichtungen der Partei „radikalisiert“ sind, mit Jihadismus sympathisieren, Gewalt bejahen und anti-westlich eingestellt sind. Dafür trägt die SPÖ, ohne die in diesen Jugendeinrichtungen kein Bleistift zu Boden fällt, die volle und alleinige Verantwortung.
Mehr noch aber sollte bestürzen, dass ein sehr großer Teil der muslimischen Jugend gar nicht diese Partei-Einrichtungen frequentiert, sondern sich schon sozial von der Gesellschaft absondert — eben weil viele von ihnen mit Jihadismus sympathisieren, Gewalt bejahen und anti-westlich eingestellt sind.
Die tausenden jungen Frauen und Mädchen, die in Wien die typische enggeschnürte Kopfvermummung des politischen Islam tragen, und nicht einmal in die Nähe solcher Einrichtungen kommen, zählen letztlich auch dazu.
Dann aber wäre die Studie bei weitem nicht mehr im Interesse der Stadtpartei ausgefallen, der Prozentsatz der Radikalisierten, sprich Gewaltbereiten, wäre sehr unangenehm sehr viel höher gewesen.
Güngör erhielt nun den millionenschweren Auftrag, an der Deradikalisierung dieser gefährdeten (heißt: gefährlichen) Kinder mitzuarbeiten. Ob danach über den Jugendeinrichtungen die rote Flagge der PKK oder die schwarze Flagge des Islam wehen wird, bleibt dahingestellt.

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