Asylbetrug in Gmunden

October 16, 2016 by hotminnie

BERICHT

Durch die zwangsweise Ansiedelung von Scheinflüchtlingen in jeder kleinsten Gemeinde in Österreich werden lokale Politiker immer wieder mit Situationen konfrontiert, mit denen sie heillos überfordert sind. So auch in Gmunden, einer Gemeinde in Oberösterreich.
Der Ort ist mit der islamischen Invasion konfrontiert und ihr schutzlos ausgeliefert. Weil jedes kleinste Verständnis für die Zusammenhänge des radikalen politischen Islam fehlt. So durfte die ATIB, eine Abteilung der mächtigen, der türkischen Regierungspartei AKP unterstehenden Religionsbehörde Diyanet, in Gmunden eine öffentliche Bekehrungsaktion durchführen.

kellnerSchon im Mai 2016 hatte der radikale Konvertit Martin Kellner einen Vortrag halten dürfen — veranstaltet von der Islam-hörigen sozialistischen Volkshilfe und der extremistischen Milli Görüs (ALIF) — um die Thesen des politischen Islam der unwissenden Landbevölkerung nahezubringen. Die Gleichstellung der islamischen Gottheit Allah mit dem christlichen Gott wurde von Kellner betont; der als “Islamwissenschaftler“ wohl am besten weiß, dass Allah nichts mit dem Gott der Christen gemein hat.
Gmundens Bürgermeister Stefan Krapf wurde von der Wahren Religion des politischen Islam und von der politisch korrekten Begünstigung illegaler Ausländer ebenso überfahren, wie hunderte andere Ortspolitiker. Man ist eben gewohnt, Befehle zu befolgen.

lotseEin syrischer Asylbetrüger namens Ahmad Alsabra, 45, wird als Schülerlotse eingesetzt. Alsabra sei davor Bürgermeister der syrischen Stadt al-Qunaitra gewesen. Krapf lobt Alsabra als besonders intelligent, kooperativ und um Integration bemüht.
Natürlich stellt Krapf keine weiteren Fragen. Al-Quneitra, im Hinterland der Golan-Höhen, wurde im Yom Kippur-Krieg 1973 völlig zerstört, ist seither kaum besiedelt und verfügt über keine eigene Verwaltung. Wie ein erst 45-Jähriger Bürgermeister einer 1973 zerstörten Stadt gewesen sein könnte, diese logische Frage unterbleibt.
Wovor Alsabra angeblich geflohen sei, fragt ohnedies keiner. Verfolgt war er mit Sicherheit nicht, denn auch in Syrien würde niemand Bürgermeister, der nicht voll in das Regime und in die Ba’ath-Partei integriert ist.
Ahmad Alsabra ist daher einer der Millionen Asylbetrüger in Europa, der einfach nur gekommen ist, weil er — intelligent genug — erkannt hatte, dass man in Europa gut leben kann, wenn man sich als Flüchtling ausgibt. Und sich auch noch medienwirksam ein wenig engagiert.
Irgendwann wird Stefan Krapf dann Koran-gerecht seinen Zakat zahlen und sich der Wahren Religion unterwerfen müssen, um nicht als Ungläubiger vertrieben zu werden oder seinen Kopf zu verlieren.

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