Refugees… oder so ähnlich

October 14, 2016 by hotminnie

KOMMENTAR

Deutschland ist nicht lernfähig. Anders kann man es nicht beschreiben.
Ein Mann kommt nach Deutschland. Angeblich aus Syrien. Angeblich über die Türkei, Griechenland, den Balkan und Österreich. Wer er genau ist, weiß man nicht, denn er hatte keine Dokumente. Er nennt sich Jaber al-Bakr. Auf seiner langen Reise wurde er offensichtlich nirgends kontrolliert.
Er behauptete, geflohen zu sein. Wann, vor wem und warum, auch das kann keiner nachprüfen. Nach dem deutschen Grundgesetz ist er kein Flüchtling. Trotzdem wird er als Flüchtling anerkannt. Weil er nur zu sagen braucht, aus Syrien zu kommen. Ausgerechnet aus jenem Land, in dem seit vielen Jahren islamische Terrorgruppen gegen das Regime Krieg führen, und mehr als nur ein Großteil der angeblichen Flüchtlinge Anhänger dieser Terrorgrupen sind.
Der als Flüchtling anerkannte, angeblich aus Syrien Geflohene reist zu Urlauben — geradewegs nach Syrien. Geradewegs in Gegenden, die von den Terroristen der Jabhat al-Nusra gehalten werden. Wieso ein Flüchtling so absolut problemlos nicht nur quer durch Europa, sondern auch in das Land seiner angeblichen Verfolgung reisen konnte, niemand fragt danach.
Dann auch noch mehrmonatige Aufenthalte in der Türkei. Jenem Land, das die islamischen Terrorgruppen in Syrien überaus tatkräftig unterstützt. Keiner fragt, wie das ginge; unter welchem Namen, mit welchen Ausweisen. Wie viele von den angeblichen Flüchtlingen derart umher reisen, kann und will niemand feststellen. Das wäre Arbeit.
Ich Syrer, ich Flüchtling! genügt anscheinend, um jede Kontrolle zu verhindern.
Angeblich hätte er sich irgendwo radikalisiert, versuchen die Behörden zu beschwichtigen. Wie, wann und wo soll sich ein islamischer Terrorist radikalisieren? Mit Texten aus dem Koran und zündenden Worten eines Imams wächst er doch schon auf.
Der Mann kehrt nach Deutschland zurück, bastelt Bomben, will sich an einem belebten Ort in die Luft sprengen. Ganz so, wie auch andere islamische Terroristen in Europa, die wohlwollend als Flüchtlinge verhätschelt werden. Refugees welcome!
Die Polizei erhält einen Tip (aus dem Ausland, denn in Deutschland versagt die Überwachung Terrorverdächtiger total), will ihn festnehmen, erwischt ihn nicht. Das kann passieren. Sollte aber nicht, bei richtiger Vorbereitung. Man sichert nämlich die Fluchtwege, bevor — bevor — man zugreift.
Ausgerechnet auf einem streng überwachten Bahnhof trifft der Mann gezielt Landsleute, die ihn verstecken wollen. Dann dem Druck nachgeben (Weisungen folgen?), ihn angeblich verschnüren, der Polizei übergeben. Nach Glaubwürdigkeit fragt ohnehin schon niemand mehr.
Der Mann wird eingesperrt. Einem, der sich selbst in die Luft sprengen wollte, wird bescheinigt, nicht suizidgefährdet zu sein. Er wird pausenlos, so heißt es zunächst, oder zeitweilig, so heißt es dann, überwacht. Kann sich selbst aufhängen, eine logische Konsequenz. Aufhängen mit einem reißfesten T-Shirt. Nicht einmal ein Wärter findet ihn, sondern ein Lehrling.
Die Begründung, Terroristen dürften nicht per Video überwacht werden, lässt auch die Abgebrühtesten fassungslos werden. Ob der Selbstmord wirklich einer war, wird gleich gar nicht untersucht.
Erinnerungen an Franz Fuchs in Österreich werden wach, der sich ohne Hände und in relativ komplizierter Weise ebenfalls selbst erhängt haben soll. Trotz strengster Überwachung.
Der Täter wurde also beseitigt. Jene — angeblichen, denn auch sie hatten keine Dokumente — Syrer, die ihn angeblich festhielten, offenbar zu seinem Netz gehörten, tauchen spurlos unter. Angeblich hätten sie Angst vor Repressalien gegen ihre Familien, die, anscheinend unbehelligt, in Syrien wohnen. Ungefährdete Verwandte angeblich Verfolgter?
Die Muslimbruderschaft (Zentralrat der Muslime) möchte ihnen eine Auszeichnung verleihen. Sicher für die Verhinderung, dass der angeblich Festgehaltene, nachdem er aufgefallen war, Einzelheiten über sein Netz verraten könnte. Die drei (zwei?) angeblichen Syrer sollen als Belohnung Asyl erhalten. Um dann ebenfalls munter in Syrien urlauben zu können?
Um den Becher vollzumachen, werden die drei angeblich Tapferen in ihrem Versteck von einem linksextremen Medium interviewt. Was übersetzt heißt, sie werden von linken Sympathisanten versteckt, gegen die die Polizei nicht vorgehen darf. Das ist der Polizei nur gegen Rechtsextreme gestattet.
Baron Münchhausen und die Brüder Grimm wurden vor Scham dunkelrot. Eine solche Story aus deutschen Landen wäre nicht einmal ihnen eingefallen.

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