Kinder als Wähler ?

October 12, 2016 by hotminnie

BERICHT

In Österreich war die Unsitte eingeführt worden, Kinder bereits ab dem Alter von 16 wählen zu lassen. Die gesetzgebenden Parteien hatten das so beschlossen, in der Hoffnung, dass Kinder in diesem Alter (als Lehrlinge durch Gewerkschaften, als Schüler durch die politisch korrekte Lehrerschaft) leicht beeinflusst werden können.
Jetzt aber legte die Nationalrat genannte Vertretung der politischen Parteien noch ein Schäuflein nach.
Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) — oder wie sie sich nun politisch korrekt nennt: Hochschülerinnenschaft — ist die gesetzliche Vertretung aller Studierenden. Alle Studierenden müssen der ÖH eine Steuer zahlen, sonst dürfen sie nicht studieren. Dieses Einkommen, dazu noch fette Subventionen, verwendet die ÖH hauptsächlich für politische Zwecke.
Denn mit der Vertretung ist es nicht nicht so weit her. Die Teilnahme an ÖH-Wahlen liegt meist unter einem Viertel. Ideal für straffe Parteikader, Posten zu ergattern. Darum sind die ÖH-Gremien fast durchgehend extrem links besetzt.
Ein neuer Trick soll Wähler bringen. Die Parteienvertreter im Nationalrat beschlossen Änderungen des Hochschülerschaftsgesetzes. Eine davon sticht hervor.

Dem § 47 Abs. 5 werden folgende Sätze angefügt:
„Aktiv wahlberechtigt sind jene ordentlichen Mitglieder, die am Stichtag das 14. Lebensjahr vollendet haben. Passiv wahlberechtigt sind jene ordentlichen Mitglieder, die am Stichtag das 18. Lebensjahr vollendet haben.“

Das bedeutet im Klartext, schon 14-Jährige dürfen mitwählen. Gesetzesvorschläge werden kaum gelesen. Deshalb war es kein Wunder, dass den Apparatschiks im Nationalrat diese Feinheit entging. Student mit 14 Jahren? In einem Alter, wo eigentlich noch die Pflichtschule nicht fertig wäre?
Hinter den Kulissen bestätigten ÖH-Vertreter, worum es ihnen gegangen war. Sehr viele der nach Österreich zugezogenen Scheinflüchtlinge geben sich als minderjährig aus. Behaupten, allein, schutzlos und hilfsbedürftig zu sein. Kein einziger von diesen angeblichen Flüchtlingen konnte bis heute nachweisen, dass, warum und von wo er geflohen wäre.
Um dem abzuhelfen, sprang die ÖH in die Bresche. Tausende dieser Scheinflüchtlinge wurden als Studenten registriert, die ÖH-Steuer und Studiengebühren wurden ihnen erlassen. Sollen doch die dummen Einheimischen dafür blechen. Wenn sie als Studenten registriert sind, dürfen sie im Land bleiben. Auch ohne die Spur eines Asylgrundes.
Natürlich will auch die ÖH etwas davon haben, Stimmen nämlich. Also schrieb man einfach Studenten mit 14 Jahren in das Gesetz.
Ein teurer, linker Trick, einer teuren, linken Organisation.
Haben die Studentenkinder ihre Pflicht erfüllt und sich damit ein Bleiberecht erschlichen, verschwinden sie ohnehin fast immer zu ihrer Familie, die gemütlich anderswo Asylwerber spielte.

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