Bürgerkrieg in Frankreich

October 8, 2016 by hotminnie

BERICHT

Frankreich leidet unter politischen Versäumnissen der Vergangenheit. Millionen von Moslems mit französischer Staatsbürgerschaft, hauptsächlich aus Nordafrika, hatten sich nach dem Ende der Kolonialzeit ungehindert in Frankreich ansiedeln können.
Integration war nicht gefragt, ist nach all den Versäumnissen auch nicht mehr möglich. Staatsbürgerschaft alleine reicht nicht dafür.
Ganze Außenbezirke vor allem von Paris sind regelrecht verslumt, werden zum Teil von radikalen islamischen Gemeinschaften rücksichtslos beherrscht. “Ungläubige“ haben oft keinen Zutritt mehr, die Polizei wird als Feind betrachtet und fanatisch attackiert.

Der Vorort Saint-Denis ist ein typisches Beispiel für die zunehmende Radikalisierung und extreme Gewaltbereitschaft moslemischer Jugendlicher und linksextremer Anarchistenbanden. Dort hielten sich auch die Attentäter jüngster Terroranschläge auf.
Drei Beispiele verdeutlichen den offenen Bürgerkrieg, in und um die französische Hauptstadt.

parisp3Am 28. Juli, um ein Uhr nachts, griffen moslemische Jugendliche unter lauten Allahu Akhbar-Schreien einen Bus in der rue Danielle-Casanova in Saint-Denis an, nahe dem Stade de France. Der Fahrer wurde bedroht, die Scheiben des Busses zertrümmert, das Fahrzeug mit Molotov-Cocktails in Brand gesetzt, die Feuerwehr danach angegriffen.

paillardDidier Paillard, Bürgermeister von Saint-Denis, war entsetzt und verlangte eine spezielle Sicherheitseinheit, um die unsicheren Viertel von Saint-Denis zu patrouillieren und die Bürger vor dieser Welle terroristischer Attacken zu schützen.

parisp4Am 15. September randalierten linksextreme und moslemische Banden im Zentrum von Paris, um die Place de la Republique. Als Vorwand für die Ausschreitungen wurde die Arbeitsreform der Regierung genommen.

parisp1Gruppen von Randalierern, viele von ihnen mit verhüllten Köpfen und Gesichtern, griffen Bereitschaftspolizei an, teilweise mit Molotov-Cocktails, Steinen und Metallstangen.

paris_mcMindestens fünf Polizisten wurden schwer verletzt, 63 Randalierer festgenommen. Die angerichteten Sachschäden waren erheblich. Warum die Ausschreitungen nicht bereits von Beginn ab abgestellt worden waren, dazu kam keine Antwort von den Veranwortlichen.

Am 8. Oktober passierte ein weiterer Terrorangriff, in Viry-Chatillon, einem Vorort südlich des Pariser Flughafens Orly. Rund 15 Randalierer griffen, ebenfalls mit lauten Allahu Akhbar-Rufen, zwei Polizeifahrzeuge mit Molotov-Cocktails an.
Zwei Polizisten wurden schwer verletzt, zwei weitere leicht. Laut einem Sprecher der Polizei-Gewerkschaft handelte es sich bei den entkommenen Attentätern um eine gut organisierte Gruppe, die mit der Polizei praktisch in einem Guerilla-Krieg liege. Durch den Schutz ihrer Gemeinschaften komme man an diese Tätergruppen nur schwer heran.
Der Bürgerkrieg nimmt an Intensität zu. Ab wann darf geschossen werden?

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