Bedroht durch Terroristen

October 7, 2016 by hotminnie

BERICHT

Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht. Außer gegenüber jenen, die keine andere Meinung als die ihre gelten lassen wollen.
Der aus dem Irak stammende Journalist Amer Albayati setzt sich seit Jahren gegen den politischen Islam und dessen Auswüchse ein. Gerade in Österreich ein schwieriges Unterfangen, da so gut wie alle Medien auf Parteilinie liegen und die Vertreter des politischen Islam mit dem Parteifilz tief verbandelt sind.
Albayati ist deshalb seit Jahren zunehmenden Drohungen ausgesetzt. Man will ihn abschießen, ihn beseitigen, weil er lästig ist. Der kleine Journalist stand zeitweise unter Polizeischutz, verließ nun, nach neuen Drohungen, vorübergehend das Land.
Schutz der Justiz hat er nicht zu erwarten. Die, besonders in Wien, strikt parteihörige Justiz sieht bei Umtrieben von Extremisten regelmäßig weg, sobald nur das Wort Islam fällt. Nur sich nichts einhandeln. Rührt sich doch etwas, genügt auch mal ein Anruf des Muslimbruders Omar al-Rawi; wozu ist man Gemeinderat.

imal1Die letzten Angriffe kamen aus zentraler Richtung. Ali Ibrahim, vom Koordinierungsrat der Ägyptischen Gemeinde, griff Albayati scharf an. Ibrahim ist führendes Mitglied der terroristischen Muslimbruderschaft in Österreich, seine Attacken sind ernst zu nehmen. Besagter Koordinierungsrat ist selbstverständlich nirgends registriert, was bedeuten schon österreichische Gesetze.
Ali Ibrahim sagt, er warte täglich auf den Tod, aber der kommt nicht. Ibrahim verwaltet den Islamischen Friedhof in Wien — um den es zu bis heute ungeklärten Millionenschiebungen gekommen war. Doch seit der Eröffnung 2008 habe er nur erst 120 Menschen zu Grabe getragen, erzählt er. Ibrahim zeigt dort auch stolz das Zeichen der Muslimbruderschaft, die vier Finger. Andere (echte Moslems) sind dort nicht erwünscht.

imal2Auch sonst ist Ali Ibrahim nicht scheu, seine Zugehörigkeit zu einer terroristischen Organisation zur Schau zu stellen.

imal3Indem er sich als Leiter des Koordinierungsrates vorzeigt, oder Demonstrationen gegen die Inhaftierung von Terroristen in Ägypten organisiert. Ganz nebenbei ist Ibrahim auch Ausbildner für Religionspädagogen an einer kirchlichen Hochschule (KPH). Was dort wohl von einem Muslimbruder ausgebildet wird?
So wie der Journalist Amer Albayati werden auch diverse andere Experten regelmäßig auf das heftigste bedroht. Die Muslimbruderschaft und ihre Teilgruppen kennen keinen Spass. Wer ihnen dagegen redet, muss mit dem Ärgsten rechnen. Untertauchen, auswandern — eigentlich wollen auch jene in Ruhe leben, die das Auftreten von Terroristen und ihren Ideologien nicht sprachlos hinnehmen.
So lange Terroristen in Österreich ein politisch geschütztes Reservat genießen, wird das immer schwerer. Ein Verbot der Muslimbruderschaft und ihrer zahlreichen Teilvereine scheitert bislang an der Unbeweglichkeit der politisch Verantwortlichen.

Advertisements

Archives

Categories

%d bloggers like this: