Krieg in Calais

October 2, 2016 by hotminnie

BERICHT

Das Lager im französischen Calais, besiedelt hauptsächlich von gewalttätigen Illegalen aus Afrika, sorgt weiter für Unruhe. In dem Camp leben — niemand versuchte, sie zu zählen — bis zu 15.000 Personen, aller Alterstufen.

newcjungleDer französische Präsident Hollande kündigte wieder einmal an, das Camp zu schließen und seine Insassen zu entfernen. Denn der Druck der gewalttätigen Masse ist für die Region schon längst nicht mehr tragbar. Es blieb auch diesmal bei der Ankündigung.

calalaisDie Zustände in dem Camp sind menschenunwürdig. Es herrscht Null Hygiene und reines Faustrecht. Drogenhandel ist ein wichtiger Erwerbszweig für die Insassen. Täglich werden LKWs, die nach Großbritannien fahren und keine Illegalen mitnehmen, mit erbitterter Wut angegriffen.

calaistruckAuch ein Fernfahrer-Streik brachte bisher nichts, die Behörden können sich nicht durchsetzen, die Regierung in Paris scheint zu schwach, um sich gegen den Terror durchsetzen zu wollen. Kritische Stimmen aus der Polizei wurden zuletzt lauter, weil die Beamten ohne klare Vorgabe der zügellosen Gewalt der Camp-Mafia ausgesetzt sind.
Die größte Schwierigkeit in Calais sind sogenannte NGOs — private Gruppen, von denen viele auf der Soldliste des Terror-Finanzierers George Soros stehen. Sie sind oft extrem aggressiv und unterstützen die illegalen Ausländer beim Drogenhandel und bei anderen fragwürdigen Geschäften. Jedem Versuch, gegen das Camp vorzugehen, wird von diesen Gruppen mit äußerster Brutalität entgegengesetzt.
Unmittelbar nach der letzten Ankündigung Hollandes riefen solche Gruppen mit einem Migrants Welcome neuerlich zu Protesten auf. Rund 200 Schläger, vorwiegend aus Großbritannien, folgten dem Aufruf und griffen in Calais zusammen mit gewalttätigen Lager-Insassen die Polizei an. Steine und Brandbomben flogen, Protestierer prügelten auf die Polizisten ein. Die nur mit Pfeffersprays antworten durften, weil ihnen politisch die Verwendung von Schusswaffen untersagt wurde.

calaiseursAus politischen Gründen, weil ihm seine Partei auch nicht mehr ganz grün ist, will Hollande vorerst noch nicht die Armee einsetzen. Über kurz oder lang wird aber auch der vorsichtigste Politiker zur Entscheidung gefordert sein: Soll die staatliche Ordnung aufrecht erhalten werden, oder überlässt man das Feld extremistischen Randalierern.

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