Österreich – Land der Lächerlichkeiten

October 1, 2016 by hotminnie

BERICHT

In Österreich soll das Waffengesetz geändert werden. Bisher war es fast unmöglich, einen Waffenpass zu erhalten. Damit die Bevölkerung so umfassend wie nur möglich schutzlos bleibt, wenn es zu Angriffen kommt. In einer Zeit zunehmender Terroranschläge, besonders Angriffe mit Messern auf Ungläubige (sprich: Nichtmoslems) eine sehr einsichtige Logik.
Polizisten war es bisher kaum gestattet, Waffen auch außer Dienst tragen zu dürfen. Auch das logisch, denn von einem Polizisten könnte doch niemand annehmen, außerhalb des Dienstes gefahrlos mit einer Waffe hantieren zu können.
Deutschland hatte dieses Problem lange schon gelöst; seit einer Gerichtsentscheidung, dass ein Polizist immer Polizist sei, auch außer Dienst.
Die Sozialistische Partei in Österreich (SPÖ) setzte sich mit ihrer Forderung durch, Polizisten dürften dann außer Dienst nur Waffen maximal mit Kaliber 9 mm führen. Auch da blieb jede Vernunft außen vor.
Ein Polizist außer Dienst darf also, in korrekter Auslegung, nicht einmal einen der gängigen Revolver im Kaliber .38 führen. Weil das eben knapp schon über 9 mm liegt. Die ebenfalls gängigen Pistolen in Kalibern von .40, 44 oder .45 wären dann ebenfalls verboten. Dürften aber von Privaten mit Waffenpass getragen werden.
Schließt Marxismus Hirn aus? Ganz so unrichtig dürfte das nicht sein.
Von der zweiten Koalitionspartei spricht man besser nicht, seit diese nur mehr Handlanger der Sozialisten spielt.

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