Weniger Geld für Integrationsverweigerer

September 25, 2016 by hotminnie

BERICHT

Der österreichische Minister Alois Stöger ist ein typischer Parteisoldat. In der Partei aufgewachsen, immer nur für die Partei (und deren Gewerkschaft) geschuftet, nie produktiv, das heißt in der Wirtschaft, tätig gewesen. So wie viele seiner Genossen.
Stöger wurde für seine Linientreue mit mehreren Ministerposten belohnt. Fachwissen ist für einen Minister eigentlich nicht nötig. Ein gehörig Maß an Ideologie jedoch unentbehrlich.
Die Österreicher stöhnen unter der immens hohen Steuerbelastung. Immer höhere Steuern, immer höhere Abgaben, das bei einer Staatsverschuldung nahe der 300 Milliarden. Die zusätzlichen Milliarden, die für die Masse der illegalen Ausländer — höhnisch Flüchtlinge genannt — aufgebracht werden müssen, sind ein bedeutender Teil dieser Belastung.
Denn Einheimische erhalten nur geringe Sozialleistungen, oft nur sehr geringe Pensionen. Ausländer dagegen werden mit oft viel höheren Beträgen abgespeist. Das sind Ausländer, die nie in Österreich berufstätig waren, nie irgendwo irgend etwas eingezahlt haben.
Schön langsam ist ein Plafond erreicht. Ein Plafond des Verständnisses, ein Plafond der Tragbarkeit.
Minister Stöger hatte heute einen zündenden Einfall. Er will zwar Ausländern — sprich jenen, die sich als Flüchtlinge ausgeben — nicht weniger zahlen. Das sind immerhin die wertvollen Wähler von Morgen.
Aber er lasse mit sich reden, diese Leistungen zu kürzen, wenn bestimmte Integrationskriterien nicht eingehalten werden. Dann sollte Stöger eine Stufe zur Realität herabsteigen.
Wichtigstes Integrationskriterium ist die Einhaltung der Gesetze. Dazu zählt auch, und ganz besonders, sich nicht außerhalb der Gesetze im Land aufzuhalten und zu fordern.
Nicht weniger wichtig ist die Integration in das soziale Umfeld. Das Kopftuch, besser die Kopfverhüllung, ist ein politisches Signal. Herunter mit den Kopfvermummungen, oder kein Geld.

kotuWenn Frauen jammern, wegen ihrer Kopfverhüllung keinen Job zu bekommen, ist das nicht einmal mehr lächerlich. Wenn sie behaupten, Kopftuch sei religiös, dann haben sie noch nie den Koran gelesen. Der schreibt nämlich die Verhüllung des Körpers vor. Nicht des Kopfes. Das Vermummen der Köpfe ist, im Klartext, Integrationsverweigerung.

kikotuAm meisten leiden Kinder unter dieser unislamischen und rein provokanten Vermummung. Sie werden dadurch von jeder gesellschaftlichen Integration ausgeschlossen. Deshalb, warum nicht Strafzahlungen für jene, die ihre Kinder derart von der Gesellschaft ausschließen?

Die Alternative in beiden Fällen wäre — ein Rückreiseticket. Angeregt schon von einem ehemaligen Politiker der linken Grünen. In ihren Herkunftsländern sind diese Menschen weder verfolgt noch gefährdet. Sie können sich dort auch punkto Vermummung frei austoben, ohne sich in eine fremde Gesellschaft integrieren zu müssen.
Wäre deshalb „kein Geld ohne Integration“ nicht ein Anreiz?

Advertisements

Archives

Categories

%d bloggers like this: