Jihad-Prediger auf Tour

September 15, 2016 by hotminnie

BERICHT

Der berüchtigte Muslimbruder und Jihadist Ahmad Abul Baraa (Ahmad Armih) ist in Deutschland wieder auf Tour.

Am Freitag den 16.9. um 20 Uhr in Pforzheim, Franziskusstrasse 8, Masjid Al-Baraka
Am Samstag den 17.9. um 19 Uhr in München, Schöttlstr. 5, Masjid As-Salam
Am Sonntag den 18.9. um 16.30 Uhr in Schwandorf, Ambergerstr. 1a, Masjid As-Salam

abul-baraaAhmad Abul Baraa gilt als wichtiger Wortführer der radikal-islamischen Szene (in Deutschland salafistisch genannt). Er ist Imam der extremistischen As-Sahaba-Moschee in Berlin-Moabit. Eines seiner Zitate: “Möge Allah die Feinde Allahs zerstören. Möge Allah diese Menschen am Tage der Auferstehung erniedrigen, damit jeder am Tag der Auferstehung auf ihre Köpfe tritt, damit sie wissen, wer sie sind.”
Der Terror-Prediger unterstützt und propagiert den Kampf gegen die Ungläubigen, deren Vernichtung er fordert. Außerdem vertritt er die Genital-Verstümmelung von Kindern, die besonders in Deutschland unter streng gläubigen Moslems weit verbreitet ist.
Auch im Islamischen Zentrum Passau, einer Hardliner-Gruppe der Muslimbruderschaft, war Abul Baraa schon mehrmals aufgetreten. In seinem Gefolge auch der radikale Jihadist Pierre Vogel.
Der deutsche Verfassungsschutz beobachtet solche Terror-Prediger immer nur. An ein Eingreifen wagt man sich anscheinend nicht heran, weil besonders die Muslimbrüder (Salafisten) in Deutschland verbreitet politischen Schutz genießen. Wäre Europa auf Sicherheit bedacht, würden solche Leute längst hinter Gittern sitzen.
Wahrscheinlich wird sich diese nachgiebige Haltung erst ändern, wenn es zu weiteren Anschlägen kommt — eine der fatalen Auswirkungen der Beschwichtigungspolitik von Merkel und Gabriel.

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