Schlachtfest

September 13, 2016 by hotminnie

BERICHT

Islam – die Religion des blutigen Friedens.
Jedes Jahr feiern Muslime das sogenannte Opferfest. Millionen von Schafen wird der Hals durchgeschnitten, als Opfer für den Kriegsgott Allah. Die Muslime berufen sich dabei auf Abraham. Obwohl Abraham mit dem Islam nicht mehr zu tun hatte, als etwa die katholische Kirche mit den Pharaonen.
Diese blutige Religions-Pervertierung kommt nicht ohne Höhepunkte aus.

lanzollaEiner dieser Höhepunkte fand im italienischen Bari statt. Der katholische Pfarrer von Bari, Don Franco Lanzolla, feierte gemeinsam mit 2000 Muslimen die Schlachtorgie, der radikal-islamische Imam Sharif Lorenzini betete dabei Allah an, Don Lanzolla unterwarf sich dem. Abdurrahman Ayub Said, der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft von Apulien und bekannter Vertreter der terroristischen Muslimbruderschaft, leitete das Fest. Der Islam ist eine Religion des Friedens, verkündete Ayub Said.

schlachthofDes Friedens vielleicht. Nicht aber Andersgläubigen oder „Abirrenden“ gegenüber. Streng gäubige Muslime im Islamischen Staat zeigten vor, diese Abartigen mit Schafen gleichzusetzen. In einem islamischen Schlachthof wurde hunderten Gefangenen sachgerecht der Hals durchschnitten. Die Weiterverarbeitung des Fleisches wurde dann nicht mehr gezeigt.
Don Lanzolla war es vielleicht nicht bewusst. Aber auch das ist die Religion des Friedens, die er mit seiner Unterwerfung unter das Blutopfer für Allah guthieß.
Unter den europäischen Islam-Verstehern blieb und bleibt es vollkommen still. Weder das Gemetzel unter Schafen, noch das Gemetzel an Menschen wurde kritisiert. Was immer die Religion des Friedens treibt, kann doch nur gut sein.

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