Die Illegalen-Burg

September 1, 2016 by hotminnie

BERICHT

Ein großer Teil der großzügig nach Italien eingeschleppten moslemischen Illegalen wandert üblicherweise nach Frankreich weiter. Asyl ist für sie uninteressant. Sie wollen in die britischen Scharia-Hochburgen ziehen, um dort zum Aufbau des islamischen Staates beizutragen.

cjungleUnter Mitwirkung sogenannter Hilfsorganisationen konnten Illegale und kriminelle Banden bei Calais, an der Kanalküste, ein weitläufiges Camp aufbauen, in dem jeweils zwischen 8.000 und 15.000 Menschen hausen. Brutalste Gewalt und Morde sind an der Tagesordnung, die Bevölkerung der Umgebung wird terrorisiert, das Camp ist ein riesiger Drogenumschlagplatz. Erinnerungen an südafrikanische Townships kommen auf.
Die schwache französische Regierung unter dem Sozialisten François Hollande kündigte wieder einmal an, das Camp zu räumen und den Bewohnern andere Siedlungen anzubieten. Ein sinnloses Unterfangen, die Illegalen wollen nicht absiedeln, sondern nach ihren eigenen Gesetzen leben und nach Großbritannien übersiedeln.
Weshalb Illegale — das sind Personen ohne Aufenthaltsrecht — umgesiedelt werden sollen, anstatt sie nach Afrika (von wo die meisten kommen) zurückzuschaffen, weiß sicher nicht einmal Hollande.
Trotz heftigster Proteste der Bevölkerung und örtlicher Politiker konnte sich die französische Regierung noch immer nicht zu den beiden wichtigsten Schritten aufraffen: Den sogenannten Hilfsorganisationen den Zugang zu verwehren und die Armee gegen die illegalen Banden einzusetzen.
Calais, so wird befürchtet, wird noch länger ein gefährliches Geschwür bleiben.

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