Hillary Clinton in tiefem Sumpf

August 31, 2016 by hotminnie

BERICHT

Die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton versinkt immer tiefer im Sumpf ihrer Lügengewebe. Die Vergangenheit holt sie schonungslos ein, in den USA wird Vergangenheit nicht so leicht vertuscht, wie in Europa.

hillie4Clinton war Außenministerin, als durch eine Serie von Fehlentscheidungen ihres Ressorts der US-Botschafter in Libyen und einige seiner Mitarbeiter ermordet wurden.
Die finanziellen Machenschaften der Clinton Foundation sind bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Damit verbunden ist millionenschwere Korruption.

huma-hillaryIhre engste Mitarbeiterin, Huma Abedin, hat engste Beziehungen zur terroristischen Muslimbruderschaft. Diese Beziehungen nützte Abedin, um Verbindungen radikal-islamischer Organisationen mit Clinton zu organisieren. Hillary revanchierte sich dafür, indem Abedin gleichzeitig zu ihrem sehr gut bezahlten Privatjob auch noch eine Stabsstelle bei Clinton erhielt, mit einem weit überdurchschnittlichen Sondergehalt. Abedins Ehe mit dem sexuellen Exhibitionisten Anthony Weiner zersplitterte zuletzt auch, die Trümmer fliegen Hillary um die Ohren.

Hillary Clinton ließ ihren gesamten Email-Verkehr über einen privaten, unsicheren Server laufen. Nach massivem Druck übergab sie die Hälfte der Emails dem Justizministerium, die andere Hälfte habe sie gelöscht, weil privat.
Erst im Juli legte das FBI rund 15.000 Mails der gelöschten Hälfte vor. Ein guter Teil dieser angeblich privaten Hälfte war “job-related”, dutzende dieser Mails hatten sich auf die Benghazi-Affäre bezogen. FBI-Ermittlungen wurden auf Weisung der mit den Clintons befreundeten Justizministerin Loretta Lynch eingestellt, doch der FBI-Chef James B. Comes musste bei seiner Anhörung strafrechtliche Relevanz dieses Email-Verkehrs zugeben.
Clinton erhielt am Dienstag einen Fragenkatalog zu ihrem unerlaubten Email-Verkehr vorgelegt, sie muss diese Fragen über gerichtlichen Auftrag unter Eid binnen vier Wochen beantworten.

Die Verbindungen Clintons zu linksextremistischen und antisemitischen Organisationen, etwa der von George Soros finanzierten Black Lives Matter, sind noch nicht aufgearbeitet, kosten ihr aber schön langsam auch Zustimmung bei Minderheiten.
Die von ihr unterstützte Praxis, Wählern eine Stimmabgabe ohne Ausweisleistung zu erlauben, kommt zunehmend unter Beschuss der ehrlichen Bevölkerung.

US-Wahlkämpfe können so schmutzig sein wie ihre Kandidaten. Der aktuelle Wahlkampf liegt dabei im Spitzenfeld.

Advertisements

Archives

Categories

%d bloggers like this: