Das tägliche Messern

August 29, 2016 by hotminnie

BERICHT

Es fällt kaum mehr auf, wird von der Kontinental-europäischen Medienlandschaft kaum mehr registriert. Täglich passieren Angriffe islamischer Terroristen auf unbeteiligte Zivilisten, in den meisten Fällen mit Messern.
Ob in Großbritannien, Frankreich, Belgien, Deutschland, Italien, Australien oder wo auch immer, Israel sowieso — Täter schreien Allahu Akbar und stürzen sich auf ihre Opfer.
Die Reaktion ist, außer in Israel, fast überall die gleiche:

1. Allahu Akbar wird wohlmeinend als „Gott ist groß“ übersetzt. Weil man nicht verstehen will, dass eben nicht Gott gemeint ist, sondern Allah. Weil man nicht verstehen will, dass Allahu Akbar seit vielen Jahrhunderten der Schlachtruf islamischer Eroberer war und ist, die zur Vernichtung von Ungläubigen antraten.
2. Es wird verzweifelt ermittelt, ob die Täter islamischen Hintergrund hätten. Bei Allahu Akbar-Schreiern ist das ja äußerst zweifelhaft.
3. Die Täter werden durchwegs als psychisch krank hingestellt, um Strafverfahren möglichst zu vermeiden. Die logische Konsequenz dieser fehlgeleiteten Meinung — dann müssten ja alle Moslems psychisch krank sein — wird peinlichst ignoriert.
4. In den Medien wird radikal-islamischen Organisationen breiter Raum gegeben, jeden Zusammenhang der Allahu Akbar rufenden Täter mit dem Allahu Akbar des Islam in Abrede zu stellen.

Allein in Europa halten sich mittlerweile mehrere Millionen radikal eingestellter Moslems auf. Unsägliche Dummheiten (Wir schaffen das, und dergleichen) werden unweigerlich zu einer Zunahme dieses täglichen Messerns führen. Wenn dagegen nicht bald etwas unternommen wird.
Ein Detail am Rande: In Osteuropa passiert so gut wie kein Messern. Woran das wohl liegen mag?

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