Brunnenmarkt, nächster Akt

August 18, 2016 by hotminnie

BERICHT

Einer der illegalen Ausländer, die so frisch, frei und fröhlich die Lande bevölkern, hatte im Wiener Problemviertel Brunnenmarkt eine zufällig vorüber kommende Frau erschlagen (wir berichteten). Jetzt folgte die nächste Bombe in dieser Bluttat.
Der Täter sei unzurechnungsfähig, befand ein vom Gericht bestelltes Gutachten. Deshalb wird es kein Strafverfahren geben, der Täter wird einfach in eine Anstalt eingewiesen, in der er auf Staatskosten weiter durchgefüttert wird.
Wiederum kein einziges Wort darüber, warum sich ein Illegaler, ohne Aufenthaltsgenehmigung, seit vielen Jahren in Österreich umhertreiben konnte. Weshalb er nicht längst abgeschoben wurde. Weshalb er nicht spätestens jetzt abgeschoben wird.
Was ist, wenn er auch in der Anstalt durchdreht und weitere Menschen umbringt? Das scheint alles egal zu sein. Es ist ein Ausländer, daher muss man ihn besonders fürsorglich behandeln. Nur ja nicht abschieben, das könnte ihm ja schaden.
Bei seiner Vormerk-Latte hatte sich jeder gefragt, weshalb man ihn denn nicht schon längst eingelocht hatte. Wenigstens in Abschiebehaft genommen hatte. Die Erklärung ist typisch österreichisch: Ausländer werden nur auf freiem Fuß angezeigt, sonst würden sie sich benachteiligt fühlen. Da stünden sofort einige Dutzend NGOs auf, allen voran Amnesty International, denen tote Inländer anscheinend wichtiger sind, als der Schutz der Bevölkerung vor Straftätern. Österreich eben.

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