Schwarze Gewalt in Milwaukee

August 15, 2016 by hotminnie

BERICHT

Europäische Medien bringen fast nur vorgefertigte Berichte, die auf politisch korrekt zubereitet wurden. Nach dem üblichen Motto: Links ist gut, alles andere ist rechtsextrem, und Schwarz ist gut, Weiß ist schlecht.
In derselben Linie wurden auch die Vorfälle in Milwaukee, Wisconsin, der europäischen Öffentlichkeit serviert. Böser Polizist erschießt Schwarzen, aufgebrachte Bürger demonstrieren dagegen. War es so?

Am 17. Juli wurde die Polizei wegen einer Schlägerei gerufen. Beim Eintreffen des Streifenwagens trat der polizeibekannte Gewalttäter Tomas Uriegas, 20, an den Wagen heran und feuerte mehrmals auf den darin sitzenden Polizeibeamten Brandon Baranowski, 31. Nur die Schutzweste rettete den Polizisten vor tötlichen Verletzungen.

uriegasDer vorbestrafte Uriegas war auf Kaution auf freiem Fuß, er hätte im September vor Gericht erscheinen müssen. Nach dem Anschlag schoss sich Uriegas selbst in den Kopf.
Der Bürgermeister von Milwaukee, Tom Barrett, bezeichnete es als vorsätzlichen Hinterhalt: “I do believe this was an ambush. Again, it was not an ambush in the sense of Baton Rouge, but the officer was sitting in his squad and was shot. That, to me, is an ambush. He was ambushed. There can be absolutely no explanation, no excuse, no rationale for shooting police officers in this nation.”
Die Polizei von Milwaukee, war deshalb besonders aufmerksam; die neue Rolle als Freiwild für Attentäter schmeckt keinem Polizisten.

Die Gewalt in Milwaukee ging weiter. Zwischen Freitag, 12. August, und Samstag, 13. August, starben innerhalb von neun Stunden 5 Menschen durch Verbrechen.
In der unmittelbaren Nachbarschaft dieser Verbrechensserie stoppte eine Polizeistreife am Samstag Nachmittag ein als gestohlen gemeldetes Fahrzeug. Die Insassen sprangen heraus, einer von ihnen trug ein halbautomatisches Gewehr. Auf die Aufforderung, die Waffe fallen zu lassen, zielte deren Träger auf den Streifenwagen. Daraufhin wurde er von einem der Polizeibeamten erschossen.

sylvillesmithDer Angreifer wurde als Sylville Smith, 23, identifiziert. Die von ihm benutzte Waffe war im März 2016 bei einem Einbruch in Waukesha, Wisconsin, gestohlen worden, zusammen mit 500 Schuss Munition. Als Smith die Waffe auf die Polizisten richtete, war sie mit 23 Patronen geladen.
Sylville Smith war ein oftmals vorbestrafter Krimineller und Dealer. Er hatte schon davor illegal Waffen getragen und benutzt.

milwaukee3milwaukee1Unmittelbar nach dem Vorfall explodierte schwarze Gewalt in Milwaukee. Die Tankstelle Sherman Gas und zahlreiche Geschäfte wurden angezündet, Streifenwagen mit Steinen beworfen, Fahrzeuge wahllos angezündet.

milwaukee2Terroristen von Black Lives Matter schossen aus der Menge, mehrere Menschen und auch Polizeibeamte wurden verletzt.

raineyDer schwarze Aktivist und Bezirkspolitiker Khalif Rainey goss Öl ins Feuer, indem er die Schuld für den Aufruhr auf die Frustration der schwarzen Bevölkerung schob, die unter Armut und hoher Arbeitslosigkeit leide — was zu Unruhen in der ganzen Stadt führen könnte.
Nefataria Gordon, ein Freund des Kriminellen Sylville Smith, legte noch eine spezielle Begründung nach: Smith, so sagte er, “was a nice, good person. He was really respected. That’s why everyone came out. They’re angry.” Kein Wort davon, dass diese nette, gute Person, ein durch zahlreiche Straftaten Vorbelasteter, eine gestohlene Waffe gegen einen Polizisten gerichtet hatte.
Unter dem Streich ist es nackte, brutale Gewalt, ist es zerstörerisches Randalieren, das zuletzt immer wieder dann ausbrach, wenn sich Polizisten gegen nette Verbrecher wehren müssen. Mittlerweile steht die Nationalgarde bereit, da schwarze Extremisten von Black Lives Matter weitere Zerstörungen ankündigten.

US-Präsident Obama wollte nichts zu den Randalen in Milwaukee sagen, weil er auf Martha’s Vineyard Golftermine habe. Statt dessen lud Obama zu einer Benefiz-Veranstaltung für seine Lieblingskandidatin Hillary Clinton. Was da irgendwo in den USA abgeht, interessiert ihn längst nicht mehr.

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