Jagd auf Terroristen

August 6, 2016 by hotminnie

BERICHT

Seit Jahren jammern linksextreme, terrornahe Organisationen medienwirksam über die unpersöhnliche Jagd der USA auf Terroristen. An vorderster Front stehen dabei Gruppen wie Amnesty International, Human Rights Watch und die American Civil Liberties Union (ACLU), für die ein Terrorist wertvoller ist als dessen Opfer.

predatorDie Proteste dieser Gruppen zielen vorwiegend auf unbemannte Waffenträger ab, sogenannte Drohnen; unbemannte, ferngesteuerte und bewaffnete Flugkörper. Mit ihnen lassen sich sehr präzise Ziele identifizieren und neutralisieren, die Datenübertragung erfolgt über Satelliten.

dronesDie ACLU hält den Einsatz von Drohnen gegen Terroristen für nicht gesetzeskonform. Jameel Jaffer, ein kanadischer Angehöriger der Muslimbruderschaft, Leiter des Center for Democracy der ACLU und eifriger Kämpfer gegen die Inhaftierung von Terroristen in Guantanamo, ist gern gesehener Gast des muslimischen US-Präsidenten Obama.
Jaffer begrüßte jetzt, dass die US-Regierung endlich ihre Vorschrift zur Bekämpfung von Terroristen offenlegte. In der Presidential Policy Guidance (PPG) werden die Anforderungen zur Identifizierung und Eliminierung von Zielobjekten, die Procedures for Approving, detailliert ausgeführt, einschließlich der verantwortlichen Rolle des Präsidenten.
Es wundert schon nicht mehr, dass die Veröffentlichung der PPG vorwiegend von linksextremen Medien in Europa, wie dem britischen Guardian und dem österreichischen ORF, besonders hervorgehoben wurde. Diese Medien glänzten schon bisher mit ihrer Verharmlosung und Glorifizierung des islamischen Terrors.

Gegner des Einsatzes unbemannter Drohnen zur Terrorbekämpfung beklagen, dass durch den Einsatz von Kampfdrohnen zwischen 3.000 und 4.500 Menschen getötet worden seien, darunter mindestens 200 Kinder. Wie üblich werden von diesen Gegnern Terroristen mit Menschen gleichgestellt und werden Zielobjekte, die zivile Kleidung tragen — das ist eben die Mehrzahl der Terroristen — als Zivilisten bezeichnet. Laut US-Regierung seien demgegenüber zwischen 2,372 und 2,581 Terroristen ausgeschaltet worden.
Die Zahlen der Gegner sind frei angenommen, weil ihnen entsprechende Daten fehlen. Die Differenz der Regierungszahlen ergibt sich daraus, dass nicht bei jedem Zielobjekt eine wirksame Neutralisierung festgestellt werden kann.

killerdrohnen Auch kommunistische Parteien in Deutschland, zusammen mit Homosexuellen, agieren erbittert gegen die angekündigte Anschaffung von Drohnen durch die Bundeswehr. Die Grünen befürchten durch die Drohnen gar „die Entfesselung des Krieges, da kein Pilot beim Einsatz mehr sein Leben riskiert“. Die Terroristenjagd soll riskanter sein?
Realitätsferne Scheinargumente solcher Art sollen letztlich nur die Unterstützung des grassierenden islamischen Terrors zementieren. Gerade das aber findet bei der Bevölkerung in den USA als auch in Europa nur wenig Rückhalt.

Advertisements

Archives

Categories

%d bloggers like this: