Die neue Kirche

August 6, 2016 by hotminnie

BERICHT

Die islamisch-katholische Kirche breitet sich in Europa weiter und weiter aus. Auf Allerhöchste Eingebung des Großmufti von Rom, Franziskus, werden in immer mehr katholischen Kirchengemeinden islamische Imame angestellt, um den Gläubigen das veraltete Wort Gottes auszutreiben und ihnen die Worte der islamischen Gottheit Allah näher zu bringen.
Zuletzt hatte ein islamischer Imam den Koran in der altehrwürdigen Basilika Santa Maria im römischen Bezirk Trastevere vorgetragen, zusammen mit dem islamischen Schlachtruf Allahu Akbar.
Einige Gläubige zeigten sich danach verunsichert. Denn der Koran befiehlt ja, den Glauben an Allah und dessen Verkünder Mohammed anzunehmen. Oder mit Feuer und Schwert ausgerottet zu werden. „Muss ich jetzt auch fünf Mal am Tag zu Allah beten und alle Christen hassen?“ fragte ein verzweifeltes Mitglied der Gemeinde.
Unterstützung des Großmufti dürfen die Gläubigen nicht erwarten. Franziskus hatte erst kürzlich die Ermordung eines katholischen Priesters durch streng gläubige Moslems verteidigt. Es sei nicht richtig, den Islam mit dem Terrorismus gleichzusetzen, verkündete Franziskus. Er befürworte auch weiter, dass Muslime in katholische Kirchen kommen sollte, damit sie dort beten könnten. Nichts anderes hätten doch die beiden Moslems in Rouen gewollt.
Franziskus hatte auch die Bischofskonferenzen Frankreichs und Italiens angewiesen, Aktionen islamischer Verbände zu unterstützen, in katholischen Gebetshäusern die Worte Allahs verkünden zu dürfen. Ältere Priester, wie Abbé Jacques Hamel, würden das eben nicht mehr verstehen.
Manchen traditionellen Priestern, wie Pfarrer Don Romano Vescovi, aus San Ilario d’Enza bei Parma geht das zu weit. „Also hoffen wir, daß die Muslime auch in manches Haus oder manche Kirche in Italien kommen und dasselbe machen wie in Frankreich, in Syrien und in Nigeria?“ fragt der Pfarrer.

vescoviOb der Islam gewalttätig ist? Was in der Welt derzeit geschieht, spricht eine klare Sprache, und wer die Frage studiert hat, sagt, daß es im Islam solche Dynamiken gibt. Was soll ich also sagen? Daß sie uns streicheln? Sie morden im Namen Allahs. So sieht die Realität aus, und ich halte mich an die Realität“, so Don Vescovi.
Die Aktion, Muslime in katholische Kirchen zu lassen, damit sie dort beten können, zudem noch während der Heiligen Messe wie am vergangenen Sonntag, 31. Juli, das sei einfach nur lächerlich, kritisiert Don Vescovi auch die neue Praxis, die von Franziskus offiziell unterstützt und von zahlreichen Medien begeistert begleitet wurde. Don Vescovi dazu: „Ich bin perplex: Man redet und handelt am Problem vorbei und fördert damit den Islam. Warum? Die Muslime behaupten, unsere Brüder zu sein? Ich weiß nicht, ob man diesen Worten trauen kann. Wir werden es sehen. Bisher spricht jedenfalls einiges dagegen.“
Großmufti Franziskus hat keine Freude mit solch bekehrungsunwilligen Alt-Pfarrern.

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