Spenden für den Terror

August 4, 2016 by hotminnie

BERICHT

Eine Vielzahl von internationalen und nationalen Organisationen sammelt Spenden, angeblich für humanitäre Zwecke. Eine der bekanntesten ist World Vision, die sich christlich nennt, was immer sie darunter verstehen.
Beliebtester Aufhänger für das Spendenkeilen sind traurige Kinderaugen. Glaubt man den Werbebotschaften, können Spender mit einer Patenschaft für 30 Euro im Monat fast alles schenken: eine bessere Zukunft, ein neues Zuhause, medizinische Versorgung, Schulbücher, ja sogar menschliche Würde.
Allein in Afrika, da sterben 51 Prozent der Kinder vor ihrem fünften Geburtstag. Durch Ihre Patenschaft bei World Vision können Sie einem Kind das allergrößte Geschenk machen: Sie helfen ihm gesund ins Leben. Ihr monatlicher Beitrag ermöglicht es, dass das Kind so versorgt wird, wie es nötig ist, und zwar Jahr für Jahr.“
So rührt World Vision an Tränendrüsen und Geldbörsen der Spender.
Auf der Strecke bleibt: Viele angebliche Patenkinder sind nur Strohfiguren für irgend welche, den Spendern oft unbekannte Projekte. Eine Schweizerin etwa hatte ihr Patenkind, für das sie Monat für Monat 50 Franken überwies, in Südamerika besucht.
Das liebe Mädchen, das so herzige Brieflein schrieb, war schwer krank, die Familie wohnte in einer höchst verwahrlosten Umgebung. World Vision meinte dazu, man habe für die Gemeinde einen Brunnen gegraben, die Familie des Kindes hätte Saatgut und Hühner bekommen und für das Mädchen sei eine medizinische Untersuchung vorgesehen. Viel Aufwand für 50 Franken pro Monat. Deren Überweisung natürlich prompt eingestellt wurde.
Ein anderer Skandal ging aber weitgehend unter. Der World Vision Geschäftsführer für den Gaza-Streifen, Mohamed El Halabi, wurde am 15. Juni von israelischen Behörden festgenommen, als er am Erez-Übergang wieder nach Gaza einreisen wollte.

elhalabiDie heute eingebrachte Anklage wirft El Halabi vor, pro Jahr über 7 Millionen Dollar an Spendengeldern der Hamas übergeben zu haben, zur Finanzierung terroristischer Aktivitäten. El Halabi, Hamas-Mitglied seit 2004, war von der Hamas in World Vision zu diesem Zweck eingeschleust worden.
World Vision ist sehr besorgt um die Sicherheit des Terroristen und möchte seine Freilassung erreichen, dazu bittet World Vision, für El Halabi zu beten. Welches Gebet nach welcher Religion für einen Terroristen angebracht ist, sagte World Vision allerdings nicht.
Weltweit ist bekannt, dass die Hamas, ein Teil der Muslimbruderschaft, eine terroristische Organisation ist und im Gaza-Streifen mit brutaler Gewalt herrscht. Nur an World Vision schein diese Kenntnis offenbar spurlos vorüber gegangen zu sein; nicht immer ist nomen gleich omen.

Im Hintergrund bleibt die Tatsache offen, dass alle im Gaza-Streifen tätigen, angeblichen Hilfsorganisationen von der Hamas infiltriert sind, oder bei manchen, etwa dem UNRWA, der Stab vollständig aus Hamas-Mitgliedern besteht.

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