Alexander van der Bellen als Kandidat ?

August 3, 2016 by hotminnie

BERICHT

Im Zuge einer routinemäßigen Sicherheitsüberprüfung der Kandidaten für den österreichischen Bundespräsident war auch der umfangreiche Krankheitsakt des Kandidaten Alexander van der Bellen zum Vorschein gekommen. Demenz, Krebs und regelmäßige Spitalsbehandlungen.
Seine Unterstützer reagierten heftig. Das Ganze sei nur eine Erfindung der FPÖ! Die Empörung brach schon im Ansatz zusammen. Wäre wirklich alles in Ordnung gewesen, hätte van der Bellens Wahlkampfkomitee sofort ein entsprechendes Gutachten vorgelegt. Das aber wurde peinlichst vermieden.
Warum sollte die FPÖ Interesse an der Publizierung gesundheitlicher Probleme des Kandidaten haben? Einige Nachforschungen ergaben, dass die Krankheitsdaten aus dem Grünen Umfeld verbreitet worden waren. Das ist logisch, denn nur die Grünen können Nutzen aus einem Mitleidseffekt für ihren Kandidaten ziehen. Die intensive Stimmungsmache SPÖ-naher Logen gegen den Gegenkandidaten Norbert Hofer trug das Ihrige dazu bei, dass der Grünen-Aktion weniger Beachtung geschenkt wurde.
Der nächste Fehltritt passierte, als Bundespräsident Heinz Fischer seinen Nachfolger in spe auf einen Auslandsbesuch mitnehmen wollte — das aber absagen musste, da van der Bellen gerade in stationärer Behandlung lag.
Mit viel medizinischem Aufwand wurde Alexander van der Bellen zuletzt für den Rest des Wahlkampfes halbwegs fit gemacht. Stolz kettenrauchend, wenn auch zeitweise etwas abwesend, präsentierte sich van der Bellen mit einer Wanderung im Tiroler Kaunertal, viel umjubelt von den Parteimedien.
Was aber weiterhin fehlt — ist ein Gutachten über den tatsächlichen Gesundheitszustand des Kandidaten. Die Grünen werden schon wissen, weshalb.

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