Deutschland: Die Serie geht weiter

July 24, 2016 by hotminnie

KOMMENTAR

Deutschland lud ein, sie kamen in Scharen — und die Deutschen üben sich in erbarmungsloser Selbsttäuschung. Ein islamischer Terroranschlag nach dem anderen passiert (von den vielen kleineren Angriffen abgesehen), und wird zerredet und beschönigt.
Medienexperten zerklären pedantisch, alle Täter seien nur Irregeleitete, ja, psychisch Kranke, die so eben nur mal ausrasteten. Hilflose, begriffslose Menschen zünden Kerzchen an, stellen Blümchen auf, weil sie nicht erfassen wollen, was passiert (ist). Virtuelle Netzwerke löschen alles als „Hasspostings“, was auch nur den kleinsten Hinweis auf islamischen Zusammenhang liefern könnte.
Nicht sein kann, was nicht sein darf.
Eine kleine Auswahl der letzten Attentate in Deutschland:

safiaHannover: Eine 15-jährige Schülerin schreit bei einer Kontrolle Allahu akbar! und sticht einem Polizeibeamten ein Messer in den Hals. Die Tat hatte sie geplant und angekündigt. Safia war wütend, weil sie nicht nach Syrien reisen durfte, um dort mitzumorden. Die Arme sei nur radikalisiert worden, habe an psychischen Problemen gelitten, hämmerten die Medien gleich durch die Lande.
Bekannte sollen gesagt haben, Safia sei lieb und unauffällig gewesen. Vater Mohammed und Mutter Hasna sind sogenannte streng gläubige Moslems, die ihre Kinder streng gläubig erziehen. Bruder Saleh sitzt in der Türkei im Gefängnis, weil er sich einer Terrorbande anschließen wollte.
Eine brave deutsche Familie, gut befreundet mit dem Friedensprediger Pierre Vogel. Der Schule war nichts aufgefallen; nicht einmal, daß die Mutter nur mit einer Vollverhüllung erschien und Safia selbst die Vermummung des politischen Islam trug.

paulGrafing: Ein 27-jähriger aus Hessen fährt mit der Bahn nach München, greift frühmorgens auf dem Bahnhof Grafing zufällig vorbei kommende Menschen an. Ein Opfer stirbt, drei weitere werden zum Teil schwer verletzt. Der Täter rief dabei laut Allahu Akbar! und dass er Ungläubige töten wolle. Nach der Tat ließ sich der Täter widerstandslos festnehmen.
Nach der Tat setzt sofort die Beschwichtigung ein. Der Täter wird bequemerweise „Paul“ genannt, er sei in Deutschland geboren, arbeitslos und lebe von Sozialhilfe. Ein Zusammenhang mit dem Islam können nicht festgestellt werden. Dafür bürgte sofort der Muslimbruder Aiman Mazyek.
Auf Befehl Mazyeks änderte die Polizei gleich ihre Ermittlungsprotokolle. Der Täter habe nicht Allahu Akbar gerufen, sondern Aloha Akbar. Und er sei selbstverständlich nicht schuldfähig, sondern geistig verwirrt.
Besonders gut konnte es die Bürgermeisterin von Grafing, Angelika Obermayr, eine Grüne. Stolz sagte sie: „Ich bin erleichtert, dass es ein deutscher Täter war. Und dass er nicht aus Grafing kommt.“ Dass der Angriff einen islamistischen Hintergrund haben könnte, erschließe sich ihr noch nicht ganz.
Erleichtert zu sein, dass ein Mörder Deutscher ist und nicht einer der vielgeliebten Zuwanderer — dieser Gedankengang bleibt Grünen vorbehalten. Die Bürgermeisterin ist, das versteht sich, psychisch völlig normal.

riyadhWürzburg: In einem Zug nach Würzburg geht Riaz Khan Ahmadzai mit Axt und Messer auf Fahrgäste los, verletzt vier von ihnen teilweise schwer. Dabei schreit Ahmadzai laut Allahu Akbar! Nachdem er auch nach dem Aussteigen eine weitere Person attackiert und verletzt, wird der Täter von der Polizei erschossen.
Heftige Proteste folgen. Die Grünen-Chefin Künast kritisiert die Polizei, einfach einen Jugendlichen abzuknallen, gehe doch nicht. Auch dieser Angriff hatte weniger als nichts mit dem Islam zu tun. Der Arme hätte sich doch nur radikalisiert. Und nur ganz beiläufig im Facebook geschrieben: „Wer Sympathien für die Feinde des Islams und der Einzigartigkeit Allahs hegt, sich mit ihnen solidarisiert, ist kufr.“
Der Täter war als 16-jähriger unbegleiteter Minderjähriger illegal nach Deutschland eingereist, unter falschem Namen und ohne Papiere. Bayerns Innenminister sagte dazu, er sei nicht angehört worden es seien auch keine Fingerabdrücke genommen worden.
Das zarte Kindchen wurde zunächst in einer Kolping-Einrichtung in Ochsenfurt untergebracht, kam erst wenige Wochen vor dem Anschlag zu einer als sanft und liebevoll bekannten Pflegefamilie nach Gaukönigshofen.
Erst nach der Tat stellte sich heraus, der Täter heißt Riaz Khan Ahmadzai, war 26 Jahre alt und stammte aus Pakistan. Wo er polizeilich gesucht wird, wegen seiner Zugehörigkeit zu einer Terrorgruppe.
Die deutschen Behörden hätten sich nur vernetzen müssen. Das aber würde den illegalen Zustrom gewaltbereiter Ausländer einschränken, was so gar nicht im Sinne von Umm Merkels und Wolfgang Schäubles Umvolkungswünschen läge.
Weder die Flüchtlingshelfer in Ochsenfurt noch die sanfte Pflegefamilie hatten bemerkt, dass das Kindchen ein ausgewachsener Mann war, mit sehr streng gläubigen Ansichten. Man kann sich ohne viel Fantasie vorstellen, wie viele Millionen Augen in Deutschland politisch korrekt zugedrückt werden.

asonbolyMünchen: Ein junger Mann, ganze 18 Jahre alt, stürmt in ein Einkaufszentrum und ermordet dort (bisher) 9 Menschen. Auch er schreit laut Allahu Akbar! Zeugen hörten es, Medien mussten es verschweigen.
Ausgerechnet in Deutschland, mit einem der schärfsten Waffengesetze in Europa und einer durchgehend pazifizierten und kastrierten Bevölkerung, konnte sich ein Jugendlicher so ganz einfach eine Pistole und 300 Schuss Munition beschaffen. Laut Polizei hatte der Mörder zwei Magazine mit einer Kapazität von jeweils 17 Schuss dabei. Da er insgesamt 57 Schüsse abgegeben hat, musste er die Magazine dazwischen per Hand nachgeladen haben. Bequem wie auf dem Schießstand.
Die ersten Berichte passten zum üblichen Täterbild: Springerstiefel, Glatze, Nazi-Parolen gerufen, ein Echtdeutscher also. Nichts davon stimmte.
Medien und Behörden sagen sofort, David — so nennen sie ihn brav, es klingt deutscher — sei psychisch unter Druck gewesen, habe nie und nimmer mit dem Islam zu tun gehabt. Er sei ein ganz braver, ganz ruhiger Deutscher gewesen, nur mit ein paar kleinen Würzelchen im Iran.
Ali Sonboly hatte den Anschlag sorgfältig vorbereitet, hatte keineswegs Klassenkameraden umbringen wollen (kein einziges Opfer ging mit ihm in eine Klasse), sondern wollte eben, ganz unislamisch, Ungläubige beseitigen.
Das in München danach ausbrechende Chaos zeigte am Allerdeutlichsten, dass aus Deutschland eine hochgradig neurotisierte Gesellschaft wurde, die nicht in der Lage ist, mit Ruhe angemessen auf eine Gefahrensituation zu reagieren. Ein Einzeltäter (so wird zur Täuschung behauptet) konnte mit einer schlichten Pistole praktisch ganz München lahmlegen, den öffentlichen Nahverkehr zum Erliegen bringen, den Hauptbahnhof entleeren und Menschen in entfernten Stadtteilen panisch aus dem Fenster springen oder sich unter Tische verstecken lassen.
Was würde dann erst bei einem kordinierten Angriff einer Terrorbande passieren? Darauf wären deutsche Behörden und die Bevölkerung nämlich noch weniger vorbereitet.

reutlingenReutlingen: Ein 21-jähriger illegaler Ausländer aus Syrien greift bei einer Kebab-Bude in Reutlingen eine schwangere polnische Frau mit einem großen Messer an und tötet sie, danach verletzt der Täter noch zwei weitere Menschen und geht mit dem Messer auch auf einen Streifenwagen los. Dabei fährt ihn ein Autofahrer gezielt nieder.
Der Mörder soll bei seiner Tat Allahu Akbar! gerufen haben, meinen einige Zeugen, beweisbar ist es nicht. Aber selbstverständlich hat die Bluttat keinen islamischen oder terroristischen Hintergrund, sagen die Ermittler pflichtbewusst.
Der Mörder sei wegen mehrerer Körperverletzungen schon polizeibekannt gewesen, meinte ein Polizei-Sprecher. Warum der Täter dann auf freiem Fuß ist, warum er trotzdem noch in Deutschland ist, kann die Polizei freilich nicht sagen. Das ist hochpolitisch.

Fünf Anschläge. Fünf von vielen, die oft nicht einmal in den Medien landen. Anstatt etwas dagegen zu tun, lässt sich der deutsche Innenminister de Maizière mit Gedanken vernehmen, das deutsche Waffenrecht zu verschärfen. Damit auch der letzte Deutsche keine Möglichkeit mehr haben kann, die lieben sanften Gäste aus fernen Ländern abzuwehren.

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