Islamischer Terror nicht islamisch ?

June 14, 2016 by hotminnie

BERICHT

Wann immer ein strenggläubiger Moslem Ungläubige tötet, wird sofort gerufen: Aber das hat doch nichts mit dem Islam zu tun! Im Koran steht kein Wort davon, andere zu töten!
Den Opfern ist es egal, ob islamische Terroristen wortgenau dem Koran folgen oder nicht.

mateen2Über den Hintergrund von Omar Mateen, dem Attentäter von Orlando, kam einiges zum Vorschein.

Seddique1Sein Vater, Seddique Mateen, verfügt über umfangreiche politische Beziehungen und kandidiert — so zumindest stellt er es dar — für die afghanische Präsidentschaft.

Seddique2Wo genau Seddique Mateen damit steht, sagt er selbst: “Our brothers in Waziristan, our warrior brothers in [the] Taliban movement and national Afghan Taliban are rising up”. Auch sonst ist Maheen Senior ein sehr ausgesprochener Verfechter der terroristischen Taliban. Diese sind mit der al-Qaeda verbündet, eines weiteren Terrornetzes, beide mit starken Wurzeln in der Muslimbruderschaft.
Die Muslimbruderschaft in den USA (CAIR) distanzierte sich, nach außen, denn auch sofort von dem letzten Terroranschlag, der bis jetzt 49 Menschenleben forderte. CAIR-Sprecher und Mitbegründer Nihad Awad nannte alle, die zwischen einem islamischen Terroristen und dem Islam eine Verbindung herzustellen versuchen, islamophob — jene von der Muslimbruderschaft erfundene Bezeichnung, die alle Kritiker als psychisch krank hinzustellen sucht.
Zur Muslimbruderschaft in den USA war bei einer Razzia gegen die von Yusuf al-Qaradawi geleitete Union of Good ein wichtiges Dokument aufgefunden worden, das Mohamed Akram, alias Mohamed Adlouni, für den Schurarat der Muslimbruderschaft verfasst hatte, und das der Schurarat 1987 befürwortet hatte. Angeschlossen an das Dokument war eine Liste aller Organisationen der Muslimbruderschaft in Nordamerika (mit Stand 1991).

rahman1Der Terrorist Mateen hatte regelmäßig das Islamic Center in Fort Pierce, Florida, besucht, das bereits wegen seiner Verbindungen zu anderen Terroristen unter Beobachtung stand. Imam Syed Shafeeq Rahman, der Leiter des Zentrums, versicherte den Medien, er und seine Moschee hätten überhaupt nichts mit dem Attentat zu tun. Sie seien doch alle brave Moslems.
In einer solchen Umgebung aufzuwachsen, hat Omar Mateen ohne jeden Zweifel wirksam beeinflusst.
Aber nicht nur ihn, sondern auch sehr viele andere junge Moslems, die eben den Koran anders verstehen, als er gutgläubigen Gutmenschen dargestellt wird.
Ohne terroristische Organisationen, allen voran die Muslimbruderschaft, zu verbieten, werden die bedrohten Staaten diese Gefahr nicht in den Griff bekommen.

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