Zwitschernd in den Tod

June 13, 2016 by hotminnie

KOMMENTAR

Ist die Jugend noch zu retten? Eine positive Antwort fällt schwer.
Man stelle sich vor, ein Terrorist dringt in eine Veranstaltung ein und beginnt zu morden. Das kann überall jedem passieren. Jeder vernünftige Mensch würde sich entweder in Sicherheit zu bringen oder den Angriff abzuwehren versuchen.
Der Fall Orlando zeigte in erschreckender Weise, dass viele junge Leute gar nicht mehr auf vernünftige Gedanken kommen. Mitten in der Gefahr — greifen sie seelenruhig zum Smartphone, schreiben irgendwelche Messages an Eltern oder andere. Mama, jetzt kommt er; Mama, er schießt auf mich — Reaktionen dieser Art haben nichts mehr normales an sich.
Obama, Clinton und Genossen geifern unentwegt, die bösen Amerikaner hätte zu viele Waffen und würden zu viel damit schießen. Nirgends aber hört oder liest man, dass bei solchen Anschlägen Bürger Waffen mit sich getragen und diese gegen den Angreifer verwendet hätten.
In Orlando war es ein einzelner Polizist, der eine (legale) Waffe bei sich trug und vielen Menschen dadurch das Leben rettete. Was wäre gewesen, hätten mehrere Gäste Waffen getragen und diese gegen den Angreifer eingesetzt? ist die Frage für linksextreme Politiker wirklich so unverständlich, ob dann nicht viele der Opfer überlebt hätten?
Das Gegenargument, aber es waren doch Homosexuelle, die sind alle links und gegen Waffen, ist zu dumm, um auch nur eine Sekunde betrachtet zu werden.
Statt hinterher trauern und Kerzen hinzustellen, wäre es wichtiger, schon Kindern beizubringen, dass im Ernstfall ein virtuelles Schnattern nicht hilft, aber eine Waffenausbildung um einiges mehr.

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