Katholische Aktion auf kritisch

May 23, 2016 by hotminnie

BERICHT

Die österreichische Katholische Aktion ist mit den Wahlen zum Bundespräsidenten nicht zufrieden. Die Sprecherin des Vereins, Gerda Schaffelhofer, meinte, die Wahl sei ein Desaster für Katholiken gewesen. Zur Wahl seien ein linker und ein, wie sie sagte, rechtspopulistischer Kandidat gestanden, eine Mitte habe es nicht gegeben.
Was genau sie damit sagen wollte, blieb allerdings verborgen. Große Teile ihrer katholischen Kirche hatten heftige Propaganda für den kommunistischen Kandidaten van der Bellen betrieben. Ganz besonders übrigens die Katholische Aktion selbst, mit direkter Wahlempfehlung. Die Anregung von Schaffelhofer, die katholische Kirche solle als einende Brückenbauerin mithelfen, mutet da überaus seltsam an.
Auch ihr Wunsch, Katholiken sollten Kandidaten besser unter die Lupe nehmen, wirkte eher verfehlt. Wenn doch gerade die katholische Kirche in Österreich schon seit Franz König ganz ohne Lupe weit nach links geneigt ist.

gerda_schaffelhoferWie meist, kam auch diese Meinung der Aktivistin Gerda Schaffelhofer sehr schräg an.
Die Katholische Aktion — was ist das eigentlich? Ein Verein jedenfalls nicht, weil im Vereinsregister nicht auffindbar. Was sonst?
Schaffelhofer verschwieg dazu noch, daß die KA Werbung für den politischen Islam tätigt. Im Vereinslokal liegen Broschüren über den Islam auf, stolz ist man auf die guten Beziehungen zum Extremistenverband Islamische Glaubensgemeinschaft (wenn dieser auch nichts mit Religion zu tun hat). Fehlt da nicht die empfohlene Lupe?
Oder hat Schaffelhofer vergessen, dass auch die islamischen Verbände in Österreich durchwegs den kommunistischen Kandidaten unterstützten?
Gerda Schaffelhofer selbst ist allerdings weiterhin Geschäftsführerin der Furche, jener linkskatholischen Zeitschrift, deren Herausgeber Heinz Nußbaumer beste Beziehungen zur terroristischen Muslimbruderschaft pflegt, mit dieser sogar stolz einen gemeinsamen Verein führt. Wes Brot ich ess…
Es wäre besser, würde Schaffelhofer sich zuerst um die rechtliche Stellung ihrer eigenartigen Organisation kümmern. Und sich danach fragen, welche Religion sie vertritt — oder ob auch für sie kein Unterschied mehr zwischen katholisch und islamisch besteht.

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