Hate Crime

April 18, 2016 by hotminnie

BERICHT

Extremisten werden in Österreich als Religionsgruppe angebetet und staatlich gefördert. An erster Stelle steht dabei die Islamische Glaubensgemeinschaft IGGÖ — die von sich behauptet, Muslime in Österreich zu vertreten (sie aber nicht als Mitglieder zulässt). Die IGGÖ steht im selben Verhältnis zu Religion, wie das Spaghettimonster.
Tatsächlich steht die IGGÖ für die Repräsentanz des politischen Islam. Jenes Islam, der nichts anderes neben sich duldet, nicht integrierbar ist, dafür aber äußerst wehleidig reagiert.
Die nicht integrierbare IGGÖ errichtete, darin ist sie stark, eine neue Abteilung: die Dokumentationsstelle für Muslime. Diese Dokustelle soll, selbstverständlich öffentlich subventioniert, den antimuslimischen Rassismus erfassen. Auch der politische Islam ist vor Bananenschalen nicht gefeit: Seit wann sind Muslime eine Rasse?
Die Verwendung dieser nationalsozialistischen Definition stellt, nimmt man es genau, Wiederbetätigung dar.
Die Dokustelle sagt zu diesen angeblich rassistischen Vorfällen Hate Crime. Und definiert:
Ein Hate Crime ist eine Straftat, die sich nicht direkt gegen die betroffene Person richtet, sondern auf der Vorstellung basiert, dass diese Person eine Gruppe von Menschen verkörpert, die man ablehnt. Das kann religiös oder ethnisch motiviert sein oder aufgrund der Hautfarbe etc.
Zur Präsentation lädt die Dokustelle zu einer Pressekonferenz am 21. April ein. Man erfährt dabei Erstaunliches. Im Jahre 2015 habe es in Österreich 62 Übergriffe gegen die Rasse der Muslime gegeben, bei einer möglichen Dunkelziffer; so viele wie noch nie.
62 Übergriffe, bei mehr als einer Million Moslems in Österreich? Unglaublich!
Die vielen tausend Übergriffe rassistischer Moslems (bei weitem nicht alle, aber viel zu viele) jährlich sind, aus Sicht der IGGÖ, selbstverständlich kein Hate Crime.
Zur Ermordung von Juden und zur Vernichtung Israels aufzurufen, auf den Straßen mit Hakenkreuzfahnen gegen Kurden und Aleviten demonstrieren, Einheimische zu beschimpfen und anzugreifen (wie jüngst im Milleniums Tower), weil sie nicht die Gebote der Scharia befolgen, Kirchen und religiöse Symbole zu zerstören und zu besudeln — nichts davon ist ein Hate Crime. Weil es nicht gegen die Rasse der Muslime gerichtet ist.

elifDer Vortrag wird gehalten von Elif Öztürk, einer islamischen Extremistin, die schon durch ihre Uniform des politischen Islam keinen Funken Zweifel daran lässt, wo sie steht. Wenn man sich vorstellt, eine solche Extremistin ist Religionspädagogin und unterrichtet die Lehre des politischen Islam, kann man schon eine gerade Verbindung zur ansteigenden Radikalisierung herstellen. Öztürk wirkt sonst im Afro-Asiatischen Institut, einer bekannt linksradikalen Werkstatt.

husseinIhr zur Seite steht Hussein al-Rawi; wie sein Vater Mitglied der terroristischen Muslimbruderschaft; wie sein Onkel Funktionär der SPÖ. Hussein al-Rawi sitzt im Vorstand des linksextremen VSStÖ. Auch der Sohn sagt stolz: Ich wähle Michael Häupl in jedem Fall, weil er sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Dazu arbeitet Hussein al-Rawi auch noch in der Kanzlei von Hannes Jarolim, Justizsprecher der SPÖ und hochrangiges Logenmitglied.
Man versteht durchaus, dass sich Personen dieses Kalibers als eigene Rasse ansehen und pikiert sind, weil man sie nicht leicht mit Muslimen verwechseln kann.
Jedenfalls werden die beiden Extremisten eine Erklärung vorbereiten müssen, wie sie die Rasse der Muslime verstehen.

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