Halal-Betrug bei Fremden

April 12, 2016 by hotminnie

BERICHT

Scheinasylanten und andere Ausländer zocken nicht nur die Bevölkerung ab, manchmal geht es auch umgekehrt.
Mitten in der Nacht tauchte vor einem Wohnheim illegaler Ausländer, im Salzburgischen Unken, ein fliegender Händler auf. Er wollte den (ausnahmslos moslemischen) Scheinflüchtlingen Halal-Fleisch verkaufen. Nur mit großer Mühe konnte die Heimleitung dem nicht integrierten Geschäftsmann klarmachen, dass ein Verkauf zu dieser Stunde nicht mehr möglich sei – nicht zuletzt, um eine Lärmbelästigung der Nachbarn zu vermeiden.
Die Scheinflüchtlinge protestierten erst recht lautstark, weil sie um das vermeintliche Halal-Angebot umfielen. Die Polizei musste einschreiten.
Es war unmöglich, den Scheinflüchtlingen beizubringen, dass sie einem Betrug aufgesessen wären. Das von dem Händler angebotene Fleisch war nicht nur illegal geschlachtet worden, sondern auch nicht als halal zertifiziert.
Aufregung umsonst. Doch man erkannte, wie sehr sich die Kulturen unterscheiden, und wie leicht Konflikte heraufbeschworen werden, denen man in Europa verständnislos gegenübersteht.

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