Bigamie unter Moslems

April 5, 2016 by hotminnie

BERICHT

Die österreichische Kronenzeitung hatte früher den Ruf, das Organ der Wiener Sozialisten zu sein. Diese Nähe scheint etwas abgekühlt zu sein.
Der für seine unangenehm eckigen Kommentare bekannte Krone-Redakteur Richard Schmitt hatte ein heißes Thema aufgegriffen: Die unter Moslems verbreitete Sitte, mehrere Ehefrauen zu haben. Bis zu vier dürfen es im Islam sein.

familyNach österreichischem und auch sonst in Europa geltenden Recht sind Mehrehen zwar verboten und stehen unter Strafe. Dem ist aber leicht abgeholfen. Die Scharia, das Recht des politischen Islam, steht für gläubige Moslems über dem Recht der Ungläubigen. Viele Moslems heiraten daher nicht staatlich, sondern islamisch, das heißt, vor ihrem Imam. Solche Eheschließungen sind weder staatlich gültig noch irgendwo registriert. Behörden wissen daher nichts davon.
Das nützen Moslems sehr oft aus. Viele sogenannte Flüchtlinge sind daheim verheiratet, heiraten in Österreich nochmals, wegen der Aufenthaltsberechtigung, und schicken dann Geld an die Frau(en) daheim. Beispiele sind übrigens namentlich bekannt.
In Österreich, auch in Deutschland und anderen europäischen Staaten, ist es einfach. Moslemische Frauen geben an, nicht verheiratet zu sein (was rechtlich stimmt) und den Vater ihrer Kinder nicht zu kennen. Schon fließt die Sozialhilfe für das offizielle Ehepaar und separat für die weiteren Frauen.

richardschmittRichard Schmitt war für seinen Kommentar heftig attackiert worden, vor allem aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft, der Heimat des politischen Islam. Viele Muslimbrüder haben, das ist kein Geheimnis, mehr als eine Frau.
Beschwerden gingen auch an den Presserat, der sich selbst als Verein zur Selbstkontrolle der österreichischen Presse bezeichnet. Der Österreichische Presserat hat Grundsatze für die publizistische Arbeit – den sogenannten Ehrenkodex für die österreichische Presse – aufgestellt. So sagt jedenfalls der Presserat über sich selbst. Ob sich jemand an der Meinung eines Vereins orientieren will, ist eine andere Sache. Wütend vermerkt der Presserat deshalb, die Medieninhaberin der „Kronen Zeitung“ habe sich der Schiedsgerichtsbarkeit des Presserats bisher nicht unterworfen.
Auch das ist auffallend, weil der Presserat doch schon anhand seiner Funktionäre und seiner Linie eindeutig der SPÖ zuzuordnen ist.
Die Kronenzeitung wurde in einer Entscheidung des Vereins wegen des Kommentars „verurteilt“. Was die Kronenzeitung wenig kratzte.
Krone.at habe laut Österreichischem Presserat mit einem Artikel über Mindestsicherung für Bigamisten gegen den Pressekodex verstoßen. Muslime würden in dem Text pauschal verdächtigt, so der Presserat. Nach Meinung des Senats werde in dem Artikel den Leserinnen und Lesern der Eindruck eines generellen, gängigen Sozialmissbrauchs vermittelt, obwohl nebenbei eingeräumt werde, dass ein solches Verhalten in Österreich bisher nicht bekannt ist.
Der Artikel verstoße daher gegen Punkt 7 – der Vereinsmeinung des Presserates.
Ein kleines Hoppala, sozusagen. Der Presserat gab damit zu, den Kommentar gar nicht richtig gelesen zu haben. Im Kommentar stand nichts von einem Pauschalverdacht, sondern die Zahl „bis zu 20 Prozent“. Nirgends stand auch, dass ein solches Verhalten in Österreich bisher nicht bekannt sei, denn der Kommentar zitierte nur die Meinung des Magistrats (Stadtverwaltung) Wiens. Wien ist – glücklicherweise – nicht Österreich. Der zuständigen Magistratsabteilung seien keine solchen Fälle bekannt, habe die Stadträtin Sonja Wehsely mitteilen lassen. Ganz klar, wie denn auch. Muslimbruder Omar Al-Rawi, als Gemeinderat, würde das schon zu verhindern wissen.
Die betreffenden Muslimbrüder (einige Namen bekannt) werden kaum auf die Straße gehen und rufen, Schaut her, das sind meine Frauen.
Das Bigamieproblem ist ein reales, solange streng gläubige Anhänger des politischen Islam die Scharia über das demokratische Recht stellen. Die Staaten Europas werden sich mit diesem Problem intensiver befassen müssen, als es ein politischer Verein kann und darf.

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