Bevölkerung ist satt

April 2, 2016 by hotminnie

BERICHT

Durch einen politischen Gewaltstreich war in Österreich die Bundesverfassung teilweise außer Kraft gesetzt und die Zwangsunterbringung von Leuten angeordnet worden, die sich letztes Jahr zu Hunderttausenden in das Land gedrängt hatten.
Bis in die kleinsten Dörfer hinunter wurden und werden Horden von Menschen aus Asien und Afrika angesiedelt, um die einheimische Bevölkerung auf diese Weise zur Integration mit Fremden zu nötigen.
Landauf, landab haben die Menschen diese Zwangsansiedelung von Ausländern satt. Verhüllte Frauen, rabiate Männer, Schwierigkeiten an allen Ecken — mit Ausnahme unverbesserlicher Gutmenschen mag niemand mehr mitspielen. Vor allem dann, wenn die Gruppen von Scheinasylanten und die damit verbundenen Probleme immer größer werden.
Im Innsbrucker Stadteil Arzl, direkt unter der mächtigen Rumer Spitze, kochte die Volksseele über, hunderte Anwohner erschienen zu einer Kundgebung. In einer Traglufthalle sollen 240 Ausländer eingesiedelt werden. Traglufthalle? Nicht artgerecht — aber egal, Hauptsache illegale Ausländer, mitten in ein Wohngebiet.
Die Menschen in Arzl sind nicht fremdenfeindlich, der Tourismus ist eine wichtige Wirtschaftsquelle. Aber diese Anzusiedelnden sind nicht das, was man sich in weiter Nachbarschaft wünscht. Sowohl der „schwarze“ Stadtrat Franz Gruber als auch sein kommunistischer Kollege Mesut Onay, der sich besonders für die Ansiedelung Illegaler einsetzt, mussten unverrichteter Dinge wieder abziehen.
Am nächsten Tag wird sicherlich in der Parteipresse stehen, Rechtsradikale Rassisten hätten keine armen Flüchtlinge gewollt.

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