Muslimbrüder werden nervös

March 31, 2016 by hotminnie

BERICHT

In Österreich kocht die Diskussion über den politischen Islam und seine Auswüchse mittlerweile schon kräftiger.
Skandale — Terroristentreffen, extremistische Schulen und Kindergärten, jihadistische Themen im Religionsunterricht, Antisemistische Ausschreitungen, Terrorgruppen unter religiösem Schutz, und ähnliches — gerieten an die Oberfläche, als Geldgeschäfte mit Kindergärten und die Radikalisierung von Kindern an die Öffentlichkeit gelangten.
Auch das Abwiegeln der mit islamischen Extremisten eng verbandelten Wiener Stadtverwaltung nützte nicht mehr, als der Herausgeber eines sozialistischen Parteiblattes ein Islamverbot zur Diskussion stellte.
Einer der eifrigsten Kritiker der terroristischen und extremistischen Ströumungen im Islam ist der aus dem Irak stammende Journalist Amer Albayati. Drohungen gegen ihn und gegen Personen aus seiner Umgebung waren zahlreich und ernst gemeint.
Albayati verteilte nun ein Droh-Email, das ihn aus dem Umfeld der Islaminitiative erreicht hatte, des lautesten Vereins der terroristischen Muslimbruderschaft in Österreich. Die Diktion erinnert sehr an Tarafa Baghajati, einen der eifrigsten Muslimbrüder in Österreich, der auch in Leserbriefen gern deutsche Namen benutzt.

Werter Herr Albajati!
Was Sie im heutigen Morgenjournal über den Islam und die Muslime abgesondert haben, ist wirklich reif für das Kuriosenkabinett. Sie sollten demnächst als Kandidat der FPÖ antreten oder gleich nach Amerika auswandern und als Wahlhelfer von Trump fungieren; denn solche Muslime wird er sicher einreisen lassen. Dann würden Sie zusammen mit Herrn Fidler dem CIA keine Kosten mehr verursachen, da Sie mit Ihren Thesen über den Dschihad auf die Dauer sowieso keinen Nutzen mehr für die Öffentlichkeitsarbeit haben werden. Denn alle muslimischen Kindergärten zu schließen etc. würden sich wahrscheinlich nicht einmal die Identitären zu fordern trauen, steht das doch zu offensichtlich im Widerspruch zur Religionsfreiheit und zur gleichberechtigten Anerkennung des Islams in Österreich.
Am besten wäre es wohl, Ihren Freund Adnan Aslan gleich als Minister für Bildung und Frauen einzusetzen, denn dazu würde seine Qualifikation wohl reichen, hat er doch, abgesehen von Öffentlichkeitsgeilheit, ebenso wenig Ahnung vom Islam wie offenbar Sie selbst. Aber es genügt anscheinend schon, ein scheinwissenschaftliches ‘Forschungsprojekt’ über Muslime zu inszenieren oder schlüpfrige Interviews zu geben oder ein ‘Buch’ zu schreiben, um als Islamexperte in der Öffentlichkeit reüssieren zu können und schließlich zum Talkmaster mit weiteren Karriereaussichten aufzusteigen.
Aber hier besteht doch die Gefahr, dass wildgewordene Terroristen auf den Plan treten und Ihnen und Ihresgleichen einen Drohanruf zukommen lassen, um schließlich die Terrorgefahr in Österreich heraufzubeschwören und so die Spannungen bis hin zur Destabilisierung Österreichs anzuheizen. Das würde den großen Bruder jenseits des Atlantiks sicher freuen!
Glück auf und frohe Ostern!
Alex Hofmann.

Die unverhüllten Drohungen gegen Amer Albayati und den Universitätprofessor Ednan Aslan lassen die steigende Nervosität der Muslimbruderschaft deutlich werden.
Unverständlich — aber die Behörden, allen voran das BVT, zögern weiter, den Sumpf der Muslimbruderschaft und anderer terroristischer Organisationen in Österreich trocken zu legen. Soll es erst noch mehr Tote geben?

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