Exzesse um Halal

March 31, 2016 by hotminnie

BERICHT

Das Thema Halal erregt europaweit die Gemüter. Moslems dürften nur konsumieren, was halal ist, wird propagiert. Einzelne Firmen, fast durchwegs ohne Konzession, zertifizieren von der Kuh bis zum LED-TV alles, was man sich vorstellen kann, verlangen horrende Gebühren dafür.
Denn darum geht es. Der Halal-Markt — ausgedehnt auf alle Gegenstände des täglichen Gebrauchs — umfasst europaweit ein Potential im mehrstelligen Milliardenbereich.
Alles sinnlos. Der Koran bestimmt nur einiges, das Moslems nicht verzehren dürfen, als haram (verboten). Alles andere ist, logischerweise, halal. Märchen, wie vom türkischen Extremisten Fuat Sanac aufgetischt, auch Gentechnik sei haram, sind blanke Erfindung. Mohammed und seine Nachfolger kannten keine Gentechnik.
In Deutschland versuchen nun einige Gruppen, angebotene Lebensmittel durch “Überlagern” mit Schweinefleischprodukten für Moslems unerreichbar zu machen. Etwas, über das jeder normale Europäer mit einem Achselzucken hinweggeht.
Aber die linke Hetzpresse fand sofort wieder einen Weg, gegen alles zu hetzen, was nicht den Vorstellungen des Linksaußen-Randes entspricht.
Die Gruppen, die solche Aktionen ausführen (“Halal Challenge” und andere) werden selbstverständlich sofort als rechtsextrem bezeichnet. Rechtsextrem bedeutet in der Terminologie des Linksaußen-Randes: eine Meinung zu vertreten, die von Linksaußen abweicht.
Eine durchschaubare Kampagne. Die Linksextremisten und ihre Medien, die sich so bemüßigt fühlen, den Exzessen des politischen Islam Schutz zu gewähren, hoffen natürlich, an den Erträgen des Halal-Marktes mitmischen zu können.
Geldgier und Linksextremismus sind nicht erst seit Stalin und Hitler untrennbar miteinander verbunden.

Advertisements

Archives

Categories

%d bloggers like this: