Terror-Lady auf Besuch ?

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March 28, 2016 by hotminnie

BERICHT

Österreich ist ein gutes Pflaster für Terroristen. Sie dürfen nicht verfolgt oder gestört werden. Tritt man ihnen auf die Zehen, suchen sie rasch beim Kultusamt um religiösen Schutz an. Was immer man sucht — Muslimbruderschaft, Hamas, Fatah, Al-Qaeda, PKK, etc. — in Wien wird man bei allen fündig.
Der Verein Österreichisch-Arabisches Kulturzentrum (OKAZ) ist mit der Palästinensisch-Österreichischen Gesellschaft (PÖG) die österreichische Niederlassung der Fatah. Für Bildungsfernere: Das ist jene Terrorfraktion, die sich unter ihrem Führer Yasser Arafat nach blutigen Auseinandersetzungen an die Spitze der nahöstlichen Terrorgruppen setzte, und unter ihrem heutigen Führer Mahmoud Abbas den Terrorkrieg gegen Israel und die westliche Welt fortführt. Genährt von westlichem Geld.
In Österreich will man das gern vergessen, weil sonst unangenehme Erinnerungen an die Geschäfte des Exkanzlers Bruno Kreisky mit Arafat, Abu Nidal und anderen Terroristen hochkommen, die etlichen Menschen das Leben kosteten.

OKAZ/PÖG laden nun die Terroristin Leila Khaled nach Wien ein. Jene Frau, die Flugzeuge entführte und sprengte, die diverse Menschen ermordete. Bei der man vergaß, sie rechtzeitig zu eliminieren. Das OKAZ bestreitet den Terrorismus und beschreibt blumig:
Frau Khaled ist Mitglied des Palästinensischen Parlaments (Palästinensischer Nationalkongresses). Ihre Partei, Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), ist Teil der PLO, die vom österreichischen Staat als Vertreter der Palästinenser anerkannt wird und eine diplomatische Vertretung in Österreich hat. Der ehemalige österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky zählte zu den ersten Politikern, die sich international für einen Dialog mit der PLO und eine politische Lösung der Palästina-Frage einsetzten. Kreisky unterhielt gute Beziehungen zum ehemaligen PLO-Vorsitzenden Yasser Arafat, der von vielen Medien ebenfalls als Terrorist bezeichnet wurde.

antiimperialistStolz stellt sich Khaled an die Seite der blutigsten Terroristen der letzten Jahrzehnte und ruft immer wieder zum Mord an Juden auf.

khaledLeila Khaled ist nicht mehr die Jüngste, aber weiter auf ihrer Tod allen Juden-Mission unterwegs. Wie sie nach Österreich kommen sollte, ist zwar nicht bekannt, weil sie an sich Einreiseverbot in die Europäische Union hätte. Österreich, das diverse Terrorgruppen beherbergt, die auf der europäischen Terrorliste stehen, wird aber sicher einen Weg finden, auch das zu umgehen. Wenn alle Stricke reißen, wird sie sicher eine Bescheinigung als islamische Seelsorgerin bekommen.
Ein Blick auf den Vorstand des OKAZ zeigt Beachtenswertes. Der Vorsitzende des Vereins ist der Fatah-Aktivist Mohammed Abu Rous. Nebenbei ist Abu Rous Mitarbeiter des fanatisch antisemitischen Nazivereins Antiimperialistische Koordination (AIK) des Wilhelm Langthaler.
Vorstandsmitglied ist Yasser Habakzeh, der auch im Terror-Support der Fatah, der Palästinensisch-Österreichischen Gesellschaft (PÖG) verbandelt ist. Schon weniger auffällig: Präsidentin der PÖG ist die sozialistische Abgeordnete Muna Duzdar, ebenfalls Fatah-nahe. Diese vertraute Verflechtung der SPÖ mit islamischen Terroristen bietet den besten Nährboden, um in Österreich unter vollem Schutz zu stehen. Dass auch der antisemitische SPÖ-Linksaußen Albrecht Konecny in der PÖG mitspielt, überrascht nicht.
Die OKAZ-Kassiererin Natasha Stojanovic findet man ansonsten meist auf Unterstützungslisten des Nazi-Vereins AIK. Etwa bei “Bisher haben mehr als 50 Österreicherinnen die Stuttgarter Erklärung für einen demokratischen Staat im gesamten historischen Palästina unterstützt.” Gesamtes Palästina heißt: Nach der Vernichtung Israels.
Flugzeugentführungen sind heute nicht mehr so einfach, wie zu Leila Khaleds Blütezeit. Die Staatsschützer werden aber bestimmt lauschen, welche Terror-Vorschläge die Terroristin beim OKAZ zum Besten geben wird.

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3 thoughts on “Terror-Lady auf Besuch ?

  1. Ich hätte gerne Beweise für die “Fatah-Nähe” Behauptungen. Sonst ist dieser Artikel nicht mehr wert als eines der Hetz-Postings auf Straches Facebook Account…

  2. Locust says:

    Eine lustige Frage von Schindler. Mitgliedsausweise? Amtsbestätigungen? Wie stellt sich der Frager das vor? Selber zu recherchieren ist zu schwer oder? Fatah-Finanzierung über OKAZ-Konten, auch noch nicht gehört? Die Hetzpostings sind ja meist von denen, die so unwissend spielen.

  3. Tja, auch wenn Locust einen auf lustig macht und mich einen Hetzer nennt. Meine Frage ist deswegen noch nicht beantwortet. Und ich kann schon selbst recherchieren. Nur wer solche Behauptungen öffentlich stellt, sollte auch die Beweise dafür liefern können. Alles andere ist unseriös!

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