Aufregung um Terroristen

March 27, 2016 by hotminnie

BERICHT

In Israel kommt es immer wieder zu Attacken islamischer Terroristen auf israelische Soldaten und Zivilisten. Eine Abwehr ist schwierig, die meist jüngeren Terroristen ziehen unmittelbar neben ihren Opfern Messer, Pistolen oder andere Gegenstände hervor und greifen unvermutet an.
Augestachelt werden die Terroristen nicht nur von der Hamas, sondern vor allem vom Chef der terroristischen PLO, Mahmoud Abbas. Ein zuletzt auch auf Twitter verbreiteter Aufruf war eindeutig: Tod allen Israelis.

fatahFriedensverhandlungen, eine Multistaatenlösung oder andere skurrile Vorstellungen, die das aus Europa und den USA kommen, zählen für die Terroristen nichts. Tote Juden, nur das ist bei ihnen gefragt.
Verständlicherweise sind israelische Sicherheitskräfte auch angespannt und auf dem Sprung, niemand weiß, wann und wo der nächste Attentäter auftaucht. Die beiden Terroristen Ramzi Aziz al-Qasrawi und Abed al-Fattah Yusri al-Sharif nutzten das Gedränge eines Purim-Umzugs israelischer Siedler aus und stachen auf einen Soldaten ein.
Ramzi al-Qasrawi konnte sofort neutralisiert werden, Abed al-Sharif wurde nur verwundet und fiel zu Boden. Ein israelischer Soldat eliminierte den Terroristen darauf mit einem Kopfschuss, eine Bombe unter der weiten Kleidung fürchtend.
Die Namen der Attentäter wurden von der PLO sofort bekanntgegeben — was wohl so zu verstehen ist, dass die PLO im Vorfeld Kenntnis von dem Anschlag hatte. Doch nicht nur die PLO. Die Terroristen wurden von Imad Abu Shamsiyah begleitet, einem Mitglied der linksextremen Aktivistengruppe B’Tselem, der den Anschlag filmte. B’Tselem unterstützt aktiv palästinensische Terroristen, es wird daher davon ausgegangen, dass Abu Shamsiyah nicht zufällig am Tatort war. In der Nachbarschaft ist Abu Shamsiyah schon öfters auifgefallen durch seine Unterstützung islamischer Terroristen. B’Tselem verlangte danach sogar Polizeischutz für ihren Aktivisten. Für die Opfer der zahlreichen Attentate natürlich aber nicht.
Der Filmteil, in dem der israelische Soldat den Terroristen eliminiert, wurde von B’Tselem sofort an die kommunistische Zeitung Haaretz und andere Medien des linken Spektrums verteilt. Von vielen Seiten kamen daher sofort wütende Proteste gegen die „Hinrichtung“ eines „wehrlosen“ Palästinensers.
Dabei fiel wiederum auf, dass besonders europäische Medien bei Anschlägen aller Art davor zurückscheuen, die Täter Terroristen zu nennen. Was sonst könnten sie sein.
Die Antwort des Soldaten war richtig. Einem Terroristen, der andere ermorden will, darf keine Chance geboten werden, weiter zu gefährden.

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