Der nächste Halal-Betrug

March 24, 2016 by hotminnie

BERICHT

Die Caritas und die übrige Refugee-Mafia sind eifrig dabei, die Felder Halal und Flüchtlinge abzuernten. Ein Projekt nach dem anderen wird gestartet. Wichtig ist, dass dumme Gutmenschen dafür spenden und das Geld in der Tasche klingelt. Den Rest nimmt man nicht so genau.
Im Wiener Brunnenmarkt-Viertel — im Volksmund Klein-Anatolien genannt — wohnen fast ausschließlich nur mehr Zugezogene, hauptsächlich aus Asien. Die Landessprache Deutsch ist dort unbekannt, das Wort Integration sowieso. Genau das Milieu, in dem sich die Refugee-Mafia wohlfühlt. Beworben wird die gesetzfreie Parallelkultur.

mixedartAm Brunnenmarkt soll ein Halal-Würstelstand entstehen. Natürlich nicht als Betrieb, für den bräuchte man eine Genehmigung. Also ist es als künstlerisches Projekt geplant, als A Wiener halal. Die beiden linken Aktivisten Zuzana Ernst und Georg Sampl werben eifrig für das Gesetze umgehende Kunstprojekt.
Zur Eröffnung ist auch die türkische Rapperin Esra Özmen angekündigt. Ihr Titel Ich bin ein Ausländer – mit Vergnügen ist eine genügend deutliche Integrations-verweigerung. In der Türkei stünde umgekehrt jeder Ausländer vor Gericht, der solches anbringt.
Verkauft sollen Halal-Waren werden, den Verkauf sollen Flüchtlinge übernehmen, um so eine Arbeits- und Verdienstmöglichkeit zu bekommen. Ob das legal ist, scheren sich Caritas & Co. wenig. Sie meinen, den Scheinflüchtlingen werde das Recht auf Arbeit verwehrt, deshalb müssten sie illegal beschäftigt (und bezahlt) werden.
Was halal ist? Das ist nicht so wichtig. Man sagt halal und hofft, die vielen Moslems werden dafür schon Geld springen lassen. Die Halal-Fleischwaren kommen vom Fleischhauer Şakir Turan, einem Halal-Experten, wird erzählt.

turanDas ist schon interessanter. Auf alten Listen findet man eine Şakir Turan KEG, in Bruderndorf, Gartenstraße 1. Ein nettes kleines Einfamilienhaus, aber kein Gewerbebetrieb. Die Telefonnummer gibt es schon lange nicht mehr. Ein Şakir Turan scheint nicht im Gewerberegister auf, laut Bezirkshauptmannschaft Korneuburg ist auch keine aktive Gewerbeberechtigung ausgestellt. Ist die Herstellung der Wurstwaren auch ein Teil des Kunstprojekts?
Şakir Turan sei Halal-Experte, meint die Projektleitung. Vielleicht, das kann niemand bestätigen. Turan besitzt aber auch keine Gewerbeberechtigung zur Halal-Zertifizierung.
Ganz im Hintergrund taucht dabei ein European Institute of Halal Certification aus Deutschland auf. Dieses Institut wird vom Deutschen Islamrat betrieben. Punktgenauer Treffer:
Der Islamrat ist eine Organisation der IGMG, der extremistischen Milli Görüs also. Und der österreichische Milli Görüs-Chef ist — selbstverständlich absolut zufällig — sozialistischer Bezirksrat in jenem Wiener Bezirk, in dem das Brunnenmarkt-Viertel liegt.
Schon nebensächlich ist, dass weder das European Institute of Halal Certification noch die Milli Görüs in Österreich (Islamische Föderation) zur Halal-Zertifizierung berechtigt sind.
Das ganze Kunstprojekt ist also nichts anderes als ein abgekartetes Spiel zwischen der linken Refugee Welcome-Mafia, der SPÖ und der Milli Görüs. Um die dummen Österreicher steuerumgehend weiter abzuzocken.

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