Die politische Kirche

March 7, 2016 by hotminnie

BERICHT

Der katholischen Kirche in Österreich hängen Jahrhunderte politischer Machtausübung nach. Diese Erinnerung ist noch nicht aufgearbeitet. Seit dem Wiener Kardinal Franz König schloss sich die Amtskirche immer enger an die Sozialistische Partei an.
Diese marxistische Positionierung der katholischen Kirche in Österreich erhielt durch Kardinal Christoph Schönborn besonderen Auftrieb. Der aktuelle Kardinal propagiert eine weitgehende Eingliederung seiner Organisation in den Islam, für viele Katholiken kommt das bereits einer regelrechten Konvertierung gleich. Bei ihm stehe der Dialog mit der muslimischen Bevölkerung im Vordergrund, verkündet Schönborn. In vielen katholischen Pfarren werden Veranstaltungen und Gottesdienste gemeinsam mit islamischen Organisationen abgehalten; die Dialoge werden bei allen Gelegenheiten zu harten Missionierungsversuchen in Richtung Islam genutzt.
Der Zustrom hunderttausender, fast durchwegs radikal-sunnitischer Muslime in den letzten Jahren produzierte eine auch wirtschaftlich enge Verflechtung der katholischen Kirche mit islamischen Gruppen, bei der zunehmend Abgrenzungen fallen. Allah wird mit Gott gleichgesetzt, der Koran liegt gleichberechtigt mit der Bibel in den Pfarren auf, die stetig geringer werdenden Katholiken sind dieser Überschwemmung mit einem fremden Kult hilflos ausgeliefert.
Wie auch die Politik, nimmt die katholische Kirche dabei keine Rücksicht darauf, dass nahezu ausschließlich mit radikalen politischen Gruppen kommuniziert wird, nicht aber mit den eigentlichen Muslimen.

In Österreich ist — theoretisch — Kirche und Staat strikt getrennt. Diese mühsam erarbeitete Trennung wird merkbar aufgeweicht, indem islamische Gruppen politische Sonderrechte in Anspruch nehmen. Auch die katholische Kirche folgt wieder aggressiver diesem undemokratischen Trend.
Gefährlich wird es dort, wo sich die katholische Kirche der kleinen, aber lauten rotbraunen Minderheit anschließt, die alle anderen Meinungen als die eigene mit allen Mitteln und teils mit offener Gewalt bekämpft.
Das jüngste Beispiel stammt, wie könnte es anders sein, aus Wien. Im Wiener Bezirk Liesing sollen an die tausend Scheinflüchtlinge untergebracht werden, durchwegs sunnitische Muslime. Die Bevölkerung hat Angst, weil vor allem jugendliche Scheinasylanten untergebracht werden sollen, die wegen ihrer Gewaltbereitschaft berüchtigt sind.
Eine Demonstration besorgter Bewohner ist angesagt, an der sich auch die deutschnationale FPÖ beteiligen will.
Die Managerin der katholischen Pfarre Rodaun, Petra Kollars, organisiert dazu einen „Läutsturm“ aller Kirchen in Liesing. Eine eindeutige wie einseitige politische Stellungnahme, die der katholischen Kirche nicht zusteht. In vorauseilendem Gehorsam meldete dazu die linke Kathpress am 7. März: “Ein lautstarkes Zeichen für Asylwerber setzten am 14. März die Pfarren des 23. Wiener Gemeindebezirks.
Organisatorin Petra Kollars meint dazu, lautstark gegen die neue Unterkunft zu protestieren sei falsch. Gegen das lautstarke Protestieren dafür hat sie jedoch nichts. Die klassische Wiener Parteidisziplin.

Ein Blick hinter die Kulissen wirft ein bezeichnendes Bild auf diese Umtriebe.
Pfarrer in Rodaun ist eigentlich Peter Schipka, ein Moraltheologe — ein für Nichtkatholiken kaum verständlicher Begriff. Der Pfarrer wurde entmachtet, ein Team von drei Personen leitet die Pfarre: ein Moderator, eine Pastoralassistentin und eine Gemeindeassistentin.

Tonangebend ist Petra Kollars, verheiratet mit Stefan, sie wohnt in Liesing, in der Schreckgasse 8 (diese Daten sind öffentlich). Kollars studierte ein Semester Lehramt Chemie und Physik und arbeitet als Chemikerin. Ihr Motto ist vielsagend: “Wer immer nur in die Fußstapfen anderer tritt, hinterläßt keine eigenen Spuren.”
Ihr Nachtappen in den Fußspuren politischer Extremisten, um die Meinungsfreiheit zu bekämpfen, soll daher keine Spuren hinterlassen. So meint Petra. Sie vergisst allerdings das, was sonst in ihrer Pfarre passiert.

kollarsDie Pfarre Rodaun arbeitet eng mit zweifelhaften Vereinen zusammen. Einmal ein Verein der extremistischen Milli Görüs, in der Breitenfurterstraße 314. Milli Görüs, eine ultranationalistische türkische Partei, bekannt für ihre Unterstützung terroristischer Gruppen. Und dazu noch mit dem Verein Völkerverständigung des ägyptischen Muslimbruders Mohamed Abou el-Naga, der in der Altmannsdorferstraße die ultra-islamische Privatschule Al Andalus betreibt.
Extremisten und Terroristen, wahrlich die best geeigneten Partner für eine katholische Pfarre.

liesing3Der Milli Görüs-Vorbeter darf selbstverständlich bei katholischen Gottesdiensten mitwirken. Schönborn würde nichts anderes wollen. Umgekehrt dürfte ein katholischer Priester nie in einer Moschee vorbeten. doch woher sollen das Moraltheologen wissen.

liesing1Bei Pfarr-Veranstaltungen treten die unislamisch vermummten Kinder des Milli Görüs-Vereins auf. Sie sollen den ungläubigen Katholiken als Vorbild dienen.

liesing2Doch auch die mystische Seite des Islam-Kultes ist gern gesehen. Tanzende Derwische zeigen der katholischen Pfarre, wie man sich Allah annähert, bringen den Katholiken die Mystik des Mondkultes näher. Die Pfarre meint, das Wort “Gebet” würde sich “auf alles beziehen, das in Kommunikation mit Gott treten lässt (z.B. Tanzen)“. Auch da wird selbstverständlich Allah mit Gott gleichgesetzt, weil die Pfarrverantwortlichen weder die Bibel noch den Koran kennen.
Leute dieser Art sind es dann, die sich politisch engagieren, den eigenen Glauben pervertieren, sich für islamistische Gruppen engagieren — um der eigenen Bevölkerung radikal-sunnitische Scheinasylanten auf das Auge zu drücken.
Die nächste Stufe wäre dann das Kalifat. Liesinger Glocken würden auch sicher dessen Ausrufung einläuten.

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