Gebetsverbot in Österreich ?

February 26, 2016 by hotminnie

BERICHT

Den Leiter des österreichischen Kultusamtes, Oliver Henhapel, kennt man europaweit wegen seiner tatkräftigen Unterstützung terroristischer Vereinigungen. Um Verfassung und Gesetze schert sich der Ministerialrat wenig, die Partei steht hinter ihm.

henhapel2Mit einem neuen Schmankerl ließ Henhapel jetzt wieder aufhorchen. Er will per Gesetz verbieten, dass in Vereinen gebetet werden dürfe. Vorrangig geht das gegen die Vereine der türkischen Religionsbehörde Diyanet, in Österreich als ATIB.
Natürlich aber dürfte dann auch in keinem anderen Verein gebetet werden, auch nicht bei den Ordensvereinen der katholischen Kirche, nicht einmal bei den Pfadfindern, auch kein Allahu Akhbar in den vereinsgeführten Kindergärten.
Oliver Henhapel ist für Vereine nicht zuständig. Das stört ihn keinen Deut. Er sieht sich als österreichischer Richelieu (wenn auch ohne dessen Qualitäten).
Religionsausübung ist durch Artikel 9 der Menschenrechtskonvention geschützt. Auch das stört Henhapel nicht, hat er doch durch sein diktatorisches Islamgesetz dieses Grundrecht schon beseitigt. So meint er jedenfalls.
Die Grundlinie schlägt wieder einmal durch: In einem demokratischen Staat würde ein Oliver Henhapel sofort angeklagt. Im nahöstlichen Palmwedelstaat Österreich dürfen solche Leute thronen.

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