Gutmenschliche Anfälle

February 25, 2016 by hotminnie

BERICHT

Im österreichischen Bundesland Oberösterreich (warum immer dort?) kam es wieder zu einem Fall von Asylbetrug. Und wieder fanden sich unbedachte Unterstützer.
Eine Armenierin war mit falschen Papieren illegal nach Österreich eingereist, wollte Asyl. Erfolglos, weil die Behörden nicht immer alle Augen zudrücken. Die Frau hatte sich im Ort Altmünster untergebracht und sollte jetzt abgeschoben werden.
Sofort setzten sich der katholische Pfarrer und andere Gutmenschen für die Frau ein, die doch gut integriert sei. Wie sich jemand integrieren könnte, der sich illegal im Land aufhält, das erklärte keiner.
Die Frau wurde vor dem Zugriff der Behörden versteckt und erhielt sogar “Kirchenasyl”. Die Gutmenschen erkannten nicht, dass sie selbst sich als nicht integriert in einen Rechtsstaat zeigen.
Nun soll die Frau dennoch abgeschoben werden, Asylgrund hatte sie ohnehin keinen. Man empfahl ihr, doch von ihrer Heimat aus ein normales Visum zu beantragen. Die einfachste Möglichkeit, bei der aber die kräftige finanzielle Unterstützung wegfällt, die illegalen Einwanderern geschenkt wird. Um ein Visum zu erlangen, muss auch der Lebensunterhalt gesichert und eine Versicherung vorhanden sein. Die berüchtigte Hemmschwelle, die dann zum illegalen Grenzübertritt führt.
Zu hoffen ist, dass die Frau rasch abgeschoben wird, um ihre Angelegenheiten in ihrer eigenen Heimat zu regeln. Angeblich ist sie Lehrerin, das wird sicher auch in Armenien gebraucht.
Die ganze Sache erinnert an den Großbetrug der Familie Zogaj, die mehrmals mit falschen Angaben illegal eingereist war, sich mit Hilfe ähnlicher Gutmenschen über Gesetze hinwegsetzte und offenbar noch immer von der Öffentlichkeit erhalten wird.
Zeit wäre es daher, auch jene zur Rechenschaft zu ziehen, die ausländischen Gesetzesbrechern helfen. Strafbar, immerhin, wäre auch das.

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