Die Aufarbeitung

February 14, 2016 by hotminnie

BERICHT

Vor drei Jahren hatten tapfere Taliban-Kämpfer aus Afghanistan und Pakistan eine Wiener Kirche besetzt. Sie wollten ihre Rechte, oder sterben. Unterstützt wurden sie linksextremen und teilweise terrornahen Gruppen.
Die Taliban, eine der großen islamischen Terror-Organisationen, sind wegen ihrer mörderischen Angriffe auf alles (in ihren Augen) nicht-islamische Leben gefürchtet. Außerdem sind die Taliban einer der größten Drogenkonzerne der Welt. Sie sind unmittelbar der al-Qaeda und dem Tschetschenischen Kalifat verbunden, mit dem Islamischen Staat kommt es immer wieder zu Streit um den Drogenhandel.
Angehörige terroristischer Organisationen, also auch der Taliban, haben grundsätzlich kein Recht auf Asyl. Auch jene nicht, die — teilweise sogar steckbrieflich gesucht — eine Kirche besetzen, verwüsten, als öffentliche Toilette missbrauchen. So wie sie es von daheim gewohnt sind.
Alle von ihnen erhielten negative Asylbescheide. Nur wenige wurden abgeschoben, die meisten anderen tauchten in Österreich unter; als tickende Zeitbombe.
Ein “Filmemacher” (so nennt man es neudeutsch) namens Gerald Igor Hauzenberger begleitete die Terroristen jahrelang in Österreich und stellte nun seinen Film “Last Shelter” vor.
Kein Wort darin, dass die Kirchenbesetzer keine Flüchtlinge waren, sondern Terroristen der Taliban. Kein Wort darin, dass sie nie einen Fluchtgrund hatten, sondern als Terroristen gesucht wurden, und nie legal Asyl erhalten hätten können.
Übrig bleibt eine der vielen, politisch korrekten Propaganda-Arbeiten für den internationalen Terrorismus. Sicherlich gut gefördert.
Aktuelle Meldung dazu: In Afghanistan nimmt die Zahl der durch die Taliban getöteten Zivilisten zu. Wenn es den islamischen Kämpfern zu heiß wird, gehen sie auf ein Weilchen nach Europa, um sich aufpäppeln zu lassen. Dann wird vergnügt, und gestärkt, weitergemordet.

Advertisements

Archives

Categories

%d bloggers like this: