Der Skandal mit dem Heimskandal

February 10, 2016 by hotminnie

BERICHT

Ein Skandal in der österreichischen Hauptstadt Wien wurde abgewürgt — und mündete in den nächsten, weit größeren Skandal.
Die Wiener Jugendwohlfahrt, die Nachfolgeorganisation der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt, ist europaweit für ihren besonders brutalen Umgang mit Kindern bekannt und berüchtigt. Ein Schwarm von Vereinen, ausnahmslos der marxistischen Stadtpartei nahestehend, betreibt seit vielen Jahrzehnten Kinderheime.
Diese wollen befüllt werden. Also nimmt die Stadtbehörde — das gefürchtete Amt für Jugend und Familie — beim geringsten Verdacht Kinder ab und steckt sie in diese Heim-Kerker, um sie zu guten, heißt hörigen, Menschen zu erziehen.
Ein blendendes Geschäft für die Betreiber. Die Jugendwohlfahrt zahlt im Schnitt 180 Euro pro Kind und Tag, plus Zulagen.
Die Behandlung der Kinder erfolgt im klassisch marxistisch-nationalsozialistischen Stil. Physische und psychische Misshandlungen sind an der Tagesordnung. Kinder können für „private“ Zwecke gemietet werden (Fälle und Namen sind der Redaktion bekannt). Hammerdrogen sind in den Heimen beliebt, um Kinder ruhig zu stellen. Einsperren in Abstell- oder Kellerräume, Essensentzug, Verbot von Kontakten zur Familie sowieso, sind an der Tagesordnung.

Vor Jahren meldeten sich schüchtern erste Opfer, die in Heimen dieser Art misshandelt und geschädigt worden waren. Nach heftigster Kritik ließ die Stadtpartei erstmals eine Überprüfung solcher Fälle zu. Selbstverständlich nur Fälle, die längst verjährt waren.
Deshalb konnten sich auch verantwortliche Ex-Politikerinnen und Aufseherinnen selbst loben. Ein paar Ohrfeigen, dass das Blut gespritzt ist, mehr war ja nicht. So vermeldete etwa die im Korruptionssumpf der Wiener Stadtpartei bestens vernetzte Ute Bock. Für ihre Machenschaften mit kriminellen Ausländern bekam sie eine Auszeichnung und neue Subventionen, und das wars dann auch.
Von den zehntausenden ehemaligen Heimkindern hatten sich schließlich nur 2705 gemeldet. Viele waren zu sehr geschädigt, um den Schritt nach vorne zu wagen. Sich nochmals mit der brutalsten aller Wiener Behörden einzulassen.
Der Skandal war nicht vorüber. Wien budgetierte großzügig 52,5 Millionen Euro, um alte Heimgeschichten aufzuarbeiten. Von den 2705 gemeldeten Geschädigten (weit unter einem Zehntel der tatsächlich Betroffenen) wurden nur 2048 anerkannt. An sie wurden gnädigerweise rund 34,8 Millionen Euro verteilt, noch ein paar Millionen mehr für Psychotherapien. Ein glatter Gewinn für das Wiener Budget.
Um die Zahlen überschaubar zu halten — und das eigene Personal nicht zu gefährden — limitierte man die Aktion auf die 50er und 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts.

Sonst käme nämlich der weit größere Skandal auf. Nur das nicht!
In den mehr als vier Jahrzehnten seither wendet das Amt für Jugend und Familie genau die gleichen Methoden an. Nur dass die Heime jetzt zumeist als Wohngemeinschaften geführt werden.
Einsperren, strenge physische und psychische Strafen, hohe Dosen starker Medikamente, Kontaktverbot zur Familie („eine Stunde im Monat ist genug“), Verleihung von Heimkindern für sexuelle Zwecke, und so manches mehr.
Kritik jeder Art prallt an der Beschwichtigungsperson des Amtes ab. Herta Staffa findet routinemäßig alles richtig, was da so passiert, es sei doch im Interesse der Kinderchen.
Und wenn Eltern nicht passt, was mit ihren Kindern in den Brutalo-Heimen passiert, vergibt man die Kinder rasch an Pädophile oder Homosexuelle, dann gerät alles in Vergessenheit.
In 20, 30 Jahren wird vielleicht einmal aufgearbeitet, was in den düsteren 70ern oder 80ern des vorigen Jahrhunderts passiert sein mag. Mit Garantie, dass dann alle Straftaten verjährt sind und sich kaum wer traut, herauszutreten und sich als geschädigt zu bezeichnen.
Die rotbraune Wiener Stadtpartei wird sicher auch dann noch Kinder nur als lästiges Ungeziefer sehen, das man umerzieht oder zertritt.

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