Ein profilierter Asylbetrüger

February 9, 2016 by hotminnie

BERICHT

Das linke österreichische Polit-Magazin PROFIL kann es nicht lassen, Asylbetrüger in die Auslage zu stellen. Dieses Mal ist es ein Mehrdad, der angeblich aus Afghanistan stammt, aber im Iran geboren sein will. Wer überprüft das schon.
Im Iran musste Mehrdad nach der Pflichtschule arbeiten. Das behagte ihm sehr wenig. Er zog also nach Österreich, wo er als „unbegleiteter Minderjähriger“ besonders umhätschelt wird.
Mehrdad will Freunde in Österreich finden und Schauspieler werden. Und natürlich dann seine Mutter und Schwester nachholen. Darum geht es ja meist.
Wie alle anderen dieser Asylbetrüger hat auch Mehrdad nicht den geringsten Flucht- oder Asylgrund. Er ist einfach da, erzählt sein Märchen und weiß, man wird ihn sicher behalten. So wie zehntausende andere dieser Betrüger, die ohne Schulbildung und ohne Sprachkenntnisse (und ohne Fluchtgrund) kommen und durchgefüttert werden wollen.
Jeder dieser Asylbetrüger kostet dem Staat rund 25.000 Euro im Jahr. Dann noch Ausbildungs- und Wohnungskosten. Ein einfacher Zurückweisungsbescheid auf seinen Asylantrag wäre viel billiger. Aber nicht politisch korrekt.
Sicher wäre auch eine Abschiebung schwierig. Man wüsste ja nicht, ob in den Iran oder nach Afghanistan. Einsperren wegen Betrugs geht auch nicht, weil der soziale Justizminister minderjährigen Straftätern die Gitter ersparen will.
Ein Dank dem PROFIL, das diese Betrüger so schonungslos bloßstellt.

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