Wirren um Genitalverstümmelung

February 5, 2016 by hotminnie

BERICHT

Mit schöner Regelmäßigkeit fordern linke Politikerinnen (nicht linke schweigen verstört) ein Ende der weiblichen Genitalverstümmelung. Mit nur 10 Euro pro Monat könne eine Genitalverstümmelung abgewendet werden, wird umsatztreibend geworben.
Die marxistische österreichische Politkerin Petra Bayr setzt sich besonders für dieses Thema ein. es geht um Frauen und Mädchen, meint sie, alles andere sei egal.

bayrAlles andere betrifft daher auch die umfassende Genitalverstümmelung an Buben. Man muss dabei nicht einmal in den jüdischen Bereich gehen, wo es immerhin — wenn auch nicht mehr zeitgemäß — religiös begründet wird.
Eine unbekannte, weil nicht erfassbare Anzahl von muslimischen Buben wird jährlich durch brutale Eingriffe an den Genitalien verstümmelt, schwer verletzt und meist für das ganze weitere Leben geschädigt. Im Islam gibt es keine Vorschrift, Buben zu verstümmeln. Dennoch wird es ungestraft betrieben. Weil Behörden Narrenfreiheit zugestehen. Und weil Aktivistinnen wie Petra Bayr nicht zur Kenntnis nehmen wollen, dass es außer dem weiblichen Geschlecht auch noch andere Menschen gibt.
In Österreich hätten Leute wie Petra Bayr reiches Betätigungsfeld — wären sie in der Lage, auch die Augen zu öffnen.
Extremistische Muslimbrüder und Türken, beispielsweise der ATIB-Beamte Nihat Koca, verletzen ihren ärztlichen Eid und verstümmeln Kinder.
Dagegen vorzugehen gefällt keiner gestandenen Parteifunktionärin, weil doch gerade diese radikalen Gruppen wichtige Wähler liefern. Auf dem Altar der Parteidisziplin opfern Petra Bayr und ihre Mitstreiterinnen genüßlich jeden Funken von Humanität.
Auf der Strecke bleiben doch nur Kinder. Die waren der Partei schon immer — nichts wert.

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