Pogrom-Gefahr in Deutschland

February 4, 2016 by hotminnie

BERICHT

Die Gefahr gezielter und gemeinsamer Gewalttaten durch überwiegend moslimische Scheinflüchtlinge nimmt bedrohlich zu. Immer öfter kommt es zu Übergriffen gegen “einheimische” Deutsche und vor allem gegen Juden. Es sei “nur eine Frage der Zeit, bis wir einen Toten haben”, zeigt sich die deutsche Polizei besorgt.
Dabei allerdings befehlsgemäß verschweigend, dass es bereits eine größere Anzahl solcher Toten gibt, die von sogenannten Zuwanderern ermordet wurden.
Doch darüber darf meist nicht berichtet werden. Denn noch immer gilt die Merkelsche Devise: “Weg mit den lästigen Deutschen! Wir wollen frische kräftige Männer aus Asien und Afrika!”
Polizei und Medien müssen verschweigen, dass es solche Massenangriffe, wie um den Jahreswechsel in Köln, schon in etlichen anderen Städten gegeben hatte. Unbewaffnete und unverhüllte Frauen sind, das ist nicht anzuzweifeln, Freiwild für die moslimischen Zuwanderer.
Die Flüchtlingshelferin Judith D. gab sich in einer Unterkunft sogenannter unbegleiteter Minderjähriger als Jüdin zu erkennen. Sofort wurde sie angespuckt, beschimpft, angegriffen.
Allein 2015 kamen rund 1,5 Millionen Illegale nach Deutschland. Die Rechnung ist nicht schwer, ab welchen Zahlen Deutsche, vor allem Juden und Christen, in ihrem Land nicht mehr sicher leben können.
Die lauten Rufe “Juden in die Gaskammer” und die überall hingeschmierten Hakenkreuze und ähnlichen Symbole lassen keinen Zweifel aufkommen, wem die ersten größeren Pogrome gelten werden.

sternberg Nahezu verzweifelt bemühen sich Vertreter großer Kirchen, die Gefahr kleinzureden. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), betont seine Unterstützung der gewaltbereiten Tätergruppen: “Für eine gelingende Integration der ‪‎Muslime‬ wird es in erster Linie auf den Dialog ankommen. Und den können am besten diejenigen führen, die ihre eigenen festen Werte vertreten”.
Seine Vorstellung der Vertretung fester Werte macht das ZdK deutlich: Es verzichtete 2015 auf den Versand von Weihnachts- und Neujahrsgrüßen, um dadurch nicht Muslime zu verunsichern.
Die Vorkommnisse in Köln und anderen Städten kommentierte ZdK-Vizepräsidentin Karin Kortmann sehr einfach: “Wir müssen alles tun, um den humanitären Grundkonsens, der in den letzten Wochen unsere Gesellschaft getragen hat, aufrecht zu erhalten.“ Es fehlte gerade noch der Hinweis, ob sich die angesprochenen Katholiken lieber halal oder haram schlachten lassen sollen.
Einer ganz großen Welreligion einen Hang zum Hass zu unterstellen sei fatal, so meinte der Katholiken-Vertreter Sternberg. Die mehreren hunderttausend, in den letzten Jahren durch Anhänger dieser Religion ermordeten Christen hörten ihm sicherlich andächtig zu.

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