Russisches Eingreifen wirkungsvoll

February 3, 2016 by hotminnie

BERICHT

Wie immer man zu Putin und seinem Diktator-Gehabe stehen mag: Russen haben keine Freude mit islamischen Terroristen. Während der muslimische US Präsident Obama die Terroristen der Jabhat al-Nusra mit Waffen versorgte, sieht Putin die Lage anders.
Keine Waffen in die Hände der Terroristen, sondern Bomben auf ihre Köpfe.
Mit kräftiger Unterstützung russischer Flugzeuge und Ausbildungspersonal der iranischen Revolutionsgarden befreite die syrische Arme zwei wichtige schiitische Orte zwischen dem umkämpften Aleppo und der türkischen Grenze, von wo die Jabhat al-Nusra versorgt wird, und stieß bis Mayer vor. Der Ring um Aleppo ist damit fast geschlossen.
Nubl und Zahraa liegen an der Hauptstraße von Aleppo zum türkischen Kilis, einem Hauptversorgungsdepot der Terroristen. Das Gebiet südlich der türkischen Grenze wird großteils von kurdischen Truppen kontrolliert, doch die Terroristen hatten bisher, mit wirksamer Unterstützung der Türkei, die Versorgungslinie offen halten können.
Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu protestierte auch sofort gegen das Abschneiden der Versorgungsroute, auf der die Türkei die Terroristen der Jabhat al-Nusra und des Islamischen Staates mit Waffen und Nachschub belieferte.
Während terrornahe NGOs, etwa die Mediziner ohne Grenzen, eine angebliche Hungersnot in Madaya propagandistisch vermarkteten, hatten die Orte Nubl und Zahraa mit rund 60.000 Einwohnern seit dreieinhalb Jahren nicht versorgt werden können.
Der Kampf um Aleppo kostet auf beiden Seiten. Brigadegeneral Mohsen Ghajarian von den iranischen Revolutionsgarden fiel einem Beschuss durch die al-Nusra zum Opfer, sechs andere Gardisten wurden verwundet. Damit fielen bereits mehr als 100 Iraner in Syrien.
Der islamische Terrorist Osama Ali Suleiman, unter dem Tarnnamen Rami Abdulrahman ein wichtiges Propagandainstrument des Islamischen Staates und Erfinder der angeblichen Fassbomben, beklagte in Aussendungen die Befreiung der schiitischen Orte.
Selbstverständlich verschwieg die Propagandastimme der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“, wie sich Suleiman hochtrabend nennt, den Beschuss eines Wohnviertels der syrischen Stadt Daraa, nahe der jordanischen Grenze, durch islamische Terroristen. Bei dem Raketenangriff kamen rund 10 Zivilisten ums Leben, mindestens 40 weitere wurden verletzt.

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