Die verwirrenden Zahlen

February 1, 2016 by hotminnie

BERICHT

Deutschland gab an, im Jänner 2016 seien täglich rund 3000 “Flüchtlinge“ an der Grenze eingelassen worden. Von diesen — insgesamt ja wohl über 90.000 — seien 64.000 registriert worden. Zusätzlich hätten Illegale in mindestens vierstelliger Zahl täglich die Grüne Grenze nach Deutschland passiert.
Weit über Hunderttausend jedenfalls, die in nur einem Monat nach Deutschland gelangten. Ohne Flüchtlinge zu sein, weil sie in den Ländern, aus denen oder über die sie kamen — fast ausschließlich Österreich — nicht verfolgt oder bedroht wurden. Sich daher laut Artikel 16a des Grundgesetzes auch nicht auf einen Flüchtlingsstatus berufen können.
Österreich gab an, im Jänner 2016 seien rund 50.000 “Flüchtlinge“ nach Österreich eingelassen worden, von ihnen hätten 7.000 Asyl beantragt. Die Frage, warum dann die anderen 43.000 eingelassen worden sind, stellt ohnehin keiner mehr.
Auch diese 50.000 waren keine Flüchtlinge, weil sie in Slowenien und Italien weder verfolgt noch bedroht wurden.
Österreich registriert Illegale nicht, die unerlaubt die Grenze überschreiten. Das ist seit mindestens einem Jahr in ganz Europa bekannt. Aber — ein Vergleich dieser offiziellen Zahlen, aus Deutschland und Österreich, sollte zu denken geben.
Wieso gelangen mehr als doppelt so viele Illegale von Österreich nach Deutschland, als die Österreicher gezählt haben? Liegt es an der Vogel Strauß-Politik der Regierung? Liegt es am Zusammenbruch des Bildungssystems?

Was vor Österreich passiert, ist schon nicht mehr überschaubar. Von 4.000 Scheinflüchtlingen, die sich nach Griechenland einschleusen, kommen 500 zur Makedonischen Grenze. Von diesen 500 dringen 1.500 nach Österreich ein, und dann 5.000 nach Deutschland.
Das heißt nichts anderes, Europa ist längst im Strom Illegaler aus Asien und Afrika untergegangen, niemand weiß mehr, wie viele von ihnen sich wo aufhalten.

Die deutsche FAZ meldete dazu:
Der Berliner Senat verhandelt mit einer Hotelkette über die längerfristige Anmietung von 10.000 Hotelplätzen für Flüchtlinge. Es geht um 22 Hotels der Gesellschaft Grand City Hotels (GCH), wie die F.A.Z. aus Kreisen der Senatskanzlei erfuhr. Für die GCH verhandelt die in London ansässige Hampton Holding Ltd. Nach Informationen der F.A.Z. verlangt der Anbieter je Platz und Nacht eine Miete von 50 Euro, also etwa 1500 Euro im Monat und 18.000 Euro jährlich. Auch ein „All inclusive“-Programm für die Betreuung und Integration werde angeboten.“
Das sind 10.000 der nur im Jänner gekommenen 90-120.000. Jeder der 10.000 kostet dem Steuerzahler glatte 100 Euro, nur für Unterbringung und Betreuung. Eine runde Million, hochgerechnet…
Wird man für die restlichen 80-110.000 dann auch Hotels anmieten? Touristen werden wohl kaum mehr in die afrikanische Metropole Berlin kommen wollen.
In Berlin wurde mittlerweile der Turnunterricht an Schulen abgesagt. So gut wie alle Turnhallen sind für die Unterbringung Illegaler beschlagnahmt. Schüler sind nicht so wichtig.
Und für 2016 möchte die SED-Chefin Angela Merkel noch eine weitere Million Ausländer aufnehmen. Solange noch in der kleinsten Hütte Platz ist. Wenn nicht, räumen wir die lästigen Deutschen raus.

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