Verzweifelter Terrorist

January 31, 2016 by hotminnie

BERICHT

A morning of victory. There is no god but God and Muhammad is the prophet of Allah. There is nothing worth living for on this land. Unfortunately I don’t see anything worth living for as long as the occupation makes our souls disappear and kills our brothers and sisters. Have mercy on our martyrs, heal our wounds and release our prisoners. You came first and we, Allah willing, are following in your footsteps.”
So schrieb der palästinensische Terrorist Amjad Jaser Sukari (Kampfname Abu Omar), 34, bevor er in einem Auto von der Terror-Hochburg Ramallah nach Beit El fuhr, dort bei einem Checkpoint ausstieg und auf israelische Soldaten zu feuern begann.

checkpoint Drei Soldaten wurden bei diesem Anschlag verwundet, einer schwer, der Attentäter wurde erschossen. Eines von vielen Attentaten war es, die derzeit bei palästinensischen Terroristen Mode sind.

sukariSukari war Mitglied der terroristischen Fatah, Unteroffizier (Staff Sergeant) der PLO-Polizei und Leibwächter von Ahmad Hanoun, einem hochrangigen Mitglied der terroristischen PLO in Ramallah. Ungewöhnlich für einen Selbstmord-Attentäter: Sukari war verheiratet, mit vier Kindern.
Nach dem Anschlag kam heraus, Sukari war hoch verschuldet, hatte keinen Ausweg mehr gesehen und wollte, wie er verkündete, mit seinem Tod „etwas Gutes“ tun. Ein Selbstmord-Anschlag zur Bereinigung privater Schulden ist fraglos eine hehre Tat.

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