Islam – Religion der Duldsamkeit

January 20, 2016 by hotminnie

BERICHT

Jene, die in Teilen Asiens und Afrikas den Islam verkünden und dabei hunderttausende Ungläubige morden, bezeichnen sich als gläubige Muslime. Ihr Vorbild ist der Heilige Koran, sie führten nur die Befehle ihres Propheten Mohammad aus.
Vom Vatikan angefangen bis über die ganze westliche Welt verneigt man sich vor dieser Gläubigkeit und verneigt sich vor dem Islam als der Religion des Friedens.
Die westliche Welt erregte sich über die unwiderbringliche Vernichtung heidnischer Kultusstätten durch diese gläubigen Muslime, in allen Medien wurden Entsetzen geäußert, als gläubige Muslime alte islamische Moscheen und Grabmäler zerstörten. Denn der Islam sehe keine Verehrung von Heiligen und deren Anbetungsstätten vor.
Wenig bis nichts hört man im Westen von der durchgehenden Zerstörung fast aller christlichen Klöster und Stätten im ältesten christlichen Staat, in Syrien, noch weniger hört man von dem umfangreichen Genozid an der christlichen Bevölkerung in Syrien. Fragt man Europäer, wissen die Wenigsten, dass es in Syrien Christen gab.
Nur langsam kommt hervor, dass gläubige Muslime auch in anderen Ländern ihre Religion auf handfeste Weise verbreiten. Das St. Elijah-Kloster bei Mosul war, wie jetzt auf Satellitenaufnahmen festgestellt, von den Anhängern des Propheten mit Bulldozern dem Erdboden gleichgemacht worden.

mon3Amerikanische Truppen hätten das Kloster besucht und dort Allah beleidigt. So sagten die Muslime. St. Elijah war im Jahre 590 gebaut worden, lange bevor Mohammad seine religiöse Diktatur errichtete. Das genügte zur Zerstörung. Nach Ansicht der Muslime würde der Koran alle früheren Religionen ersetzen. Ersetzen ist dabei offenbar sehr materiell zu verstehen.
Für die Täter ist es einfach. Sie kommen als verfolgte Heimatvertriebene nach Europa, lassen sich aufpäppeln, und verbreiten dann weiter ihre islamische Kultur der Duldsamkeit.

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