Der schwarze Rassismus

January 19, 2016 by hotminnie

BERICHT

In wohl keinem Land, vielleicht mit Ausnahme Südafrikas, ist der Rassismus der Schwarzen so ausgeprägt wie in den USA.
Es beginnt schon damit, dass man Neger nicht Neger nennen darf, nicht einmal Schwarze oder Farbige, sondern „Afro-Amerikaner“ sagen soll. Obwohl viele von ihnen keine oder nur wenige Vorfahren aus Afrika haben.
Jene, die sich provokant Afro-Amerikaner nennen, stellen damit zur Schau, sich nicht als Amerikaner zu fühlen. Im traditionell patriotischen US-amerikanischen Werteverständnis muss das zu Spannungen führen.
Die Zeiten sind vorbei, wo ein Martin Luther King Bürgerrechte einforderte. Schon längst meinen die Schwarzen, nur ihnen allein stünden Rechte zu. Weiße werden als Feinde abgelehnt, man würde sie am liebsten ganz beseitigen. Der halb-afrikanische derzeitige US-Präsident Obama machte die Kluft nur schlimmer, durch sein Eintreten für radikal-rassistische Strömungen.
Die aktuelle Auswirkung dieses Extrem-Rassismus brach anlässlich der Oskar-Nominierungen aus. Nur Weiße wären nominiert worden, warfen schwarze Rassisten wütend in den Raum. Bei diesen Nominierungen sollten immer Schwarze und Vertreter von Minderheiten dabei sein, gingen die Forderungen weiter.
Dass eine Nominierung für einen Preis keine Frage der Rasse oder des Geschlechts ist, können Rassisten nicht verstehen. Für sie zählen nur Quoten. — Bekannt?
Nominiert werden die Anwärter von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Deren Präsidentin, Cheryl Boone Isaacs, könnte man beim besten Willen nicht als „schwarz“ oder „afrikanisch“ erkennen. Sie wirkt eher wie eine typische Russin.

isaacsTrotzdem, und in typisch marxistischer Art, will Isaacs das System ändern — mit einem Fünfjahresplan. Die US-Filmszene ist politisch eher weit links angesiedelt, da dürfen sowjetische Vorgaben nicht wundern. Bis 2020 sollen mindestens die Hälfte der für den Oscar Nominierten schwarz sein. Farbe schlägt Leistung. — Bekannt?
Hoffentlich wird dann auch gendergerecht die Parität zwischen Männern und Frauen eingehalten. Was spannend wird, weil dann in jeder Produktion schwarz-nichtschwarz und auch männlich-weiblich vertreten sein muss.
Der nächste Fünfjahresplan wird dann unvermeidlich auch die Präsenz von Latinos, Moslems und Homosexuellen bei der Nominierung vorsehen müssen. Am Ende wird der perversen Welt nichts anderes übrig bleiben, als jede einzelne „Rasse“ mit einer eigenen Nominierung zu versehen. Womit sich der Oscar als Preis dann abschafft.
Ist nicht das das eigentliche Ziel?

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