Türkische Geschäfte

January 11, 2016 by hotminnie

BERICHT

Die deutsche EU-Präsidentin Angela Merkel und ihr Team haben sich eine besondere Auszeichnung verdient: Für ihren erfolgreichen Einstieg in den orientalischen Handel.
Aus der Türkei gelangten im letzten Jahr, 2015, mehr als 2 Millionen Asiaten und Afrikaner nach Europa. Die Türkei wollte das nicht mehr umsonst abwickeln und braucht Geld für ihren aufwendigen Krieg gegen Kurden und das syrische Regime.
Merkels Krämer öffneten ihre Säckel und machten der Türkei verlockende Angebote:
> 3 Milliarden Euro an Wirtschaftshilfe.
> In Aussicht gestellte Visa-Freiheit für alle jene, die behaupten, türkische Staatsbürger zu sein.
> Weiterführung der Verhandlungen, um die asiatische Türkei in die europäische Union aufzunehmen.
Die Gegenleistung?
Die Türkei solle nicht mehr alle angeblichen Flüchtlinge nach Europa weiter befördern. Sondern nur mehr fast alle.

diyarbakirDas radikal-islamische türkische Regime nützte den Geldsegen sofort — und verstärkte den blutigen Krieg gegen die Kurden. Eine logische Folge, weil die Kurden den von der Türkei unterstützten Terroristen des Al-Qaeda und des Islamischen Staates am meisten zusetzen.
Der Ausdruck Genozid ist in der Türkei verboten. Aus bekannten Gründen. Derselbe Ausdruck ist auch in Deutschland nicht erwünscht, weil Deutschland schon an dem türkischen Genozid an den Armeniern maßgeblich beteiligt war, deshalb auch wenige Hemmungen kennt, wenn es jetzt Kurden statt Armenier sind.
Angela Merkel und ihr Europa-Team bekommen deshalb nicht mehr nur abgerackerte Schutzbedürftige aus halb Asien und Afrika geliefert. Sondern bekommen jetzt bestausgebildete und sozial absolut verträgliche Schutzbedürftige aus halb Asien und Afrika frei Haus.

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