Asylbetrüger aus Bagdad

January 9, 2016 by hotminnie

BERICHT

Der nächste Scheinflüchtling, den das linkspopulistische österreichische Magazin Profil anbietet, behauptet, aus Bagdad zu kommen. Genau kann das nicht festgestellt werden, weil die Familie keine Dokumente mitbrachte.
Mohammed erzählt über den Irak: „Das Leben dort war hart für mich und meine Familie, es war Krieg, es war traurig. Menschen wurden umgebracht. Meine Eltern entschieden schließlich, nach Jordanien zu fliehen. Dort lebten wir in einem Haus, und ich ging in die Schule, wo ich auch Englisch gelernt habe.” Traurig.
Wie bei allen anderen Scheinflüchtlingen auch bei Mohammed kein Grund, warum angeblich geflohen wurde.
Aber Mohammed entlarvt sich rasch: Die Familie zog aus Jordanien nach Österreich, weil dort schon der Bruder wohnte. Also gar kein Fluchtgrund, sondern einfach nur übersteigerter Familiennachzug.
Mohammed gibt an, erst 13 zu sein. Deshalb fällt ihm auch nicht auf, was er an Unwahrscheinlichem schildert. Die Familie sei in nur zehn Tagen über die Türkei und den Balkan nach Österreich gezogen. Zu Fuß ging das wohl kaum.
Mohammed möchte in Österreich studieren, Zahnarzt werden und in einem Haus wohnen. Das als Gründe für eine angebliche Flucht? Aber nein. Das Motiv kommt zum Schluss: Auch der zweite Bruder und dessen Familie sollen nachgeholt werden. Die ja noch daheim leben, also ebenfalls nicht verfolgt werden.
Im Endergebnis wird dann eine ganze Familie von ein bis zwei Dutzend Menschen die Vorzüge des Asylbetrugs in Österreich genießen.

Advertisements

Archives

Categories

%d bloggers like this: