Obama, der Heuchler

January 5, 2016 by hotminnie

BERICHT

Den Terroranschlag in San Bernardino, Californien, nahm US-Präsident Obama wieder einmal zum Anlass, eine Verschärfung der Waffengesetze zu fordern.
In einer schlecht vorbereiteten Rede schimpfte Obama über die Waffenlobby, die ein allgemeines Waffenverbot verhindere. Dass das Recht auf Waffenbesitz in der Verfassung der USA steht, interessiert den Präsidenten nicht.

obameeBei seiner Rede bemühte sich Obama kramphaft, einige Tränen hervorzudrücken, um emotional zu wirken. Das Ergebnis war, gemessen am höhnischen Gesichtsausdruck, wenig ergiebig.
Obama beklagte besonders die Kinder der Sandy Hook Schule in Newtown, Connecticut, die vor drei Jahren ermordet worden waren. Bei strengeren Waffengesetzen wäre das nicht passiert, lamentierte Obama. Der ehemalige Rechtsanwalt bewies damit blamabel seine Unkenntnis der Gesetze. Denn der Täter war nicht berechtigt gewesen, eine Waffe zu besitzen, und hatte sich die Mordwaffe auch durch einen weiteren Mord beschafft. Die schärfsten Waffengesetze können nicht etwas verbieten, das ohnehin verboten ist.
Wenn Barack Hussein Obama erschossene Kinder bejammert, bleibt die Frage, warum er islamische Terroristen unterstützt, die ihre Kinder zum Morden ausbilden.

ak-childObama zuckte aus, weil jetzt auch in Texas (als erst 45. Staat der USA) das offene Tragen von Waffen erlaubt ist und sich auch Texaner sicherer fühlen dürfen.

shoppeeObama stört es aber keineswegs, wenn in islamischen Regionen auch Frauen bewaffnet zum Einkaufen gehen.

ak-shopping2Etwas, das Obama gar nicht sehen will, sind bewaffnete Weiße. Da kommt bei ihm unbarmherzig der Rassist durch.

standtexiesDen Präsidenten störte es aber bisher überhaupt nicht, wenn Schwarze Waffen tragen. Schon gar nicht, wenn es Terroristen der Black Panther sind.

panthers1panthers2panthers3Ob es nicht weh getan hat, auf die Tränendrüsen zu drücken?

Advertisements

Archives

Categories

%d bloggers like this: